• Audi: Milliardenschwere US-Pläne stehen bereits auf der Kippe

    Audi: Milliardenschwere US-Pläne stehen bereits auf der Kippe
    Wenige Tage nach der groß inszenierten Ankündigung eines neuen US-Werks droht dem deutschen Automobilhersteller Audi ein Rückschlag. Wie das Handelsblatt berichtet, wachsen im Volkswagen-Konzern erhebliche Zweifel an den Vereinbarungen mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Dem VW-Aufsichtsrat liegen bislang weder verbindliche Verträge noch beschlussfähige Unterlagen für die milliardenschwere Investition vor.
    Audi hatte am vergangenen Wochenende angekündigt, rund 4,2 Milliarden
  • Kommentar: Audi baut in Georgia an der Vergangenheit

    Kommentar: Audi baut in Georgia an der Vergangenheit
    Ein Kommentar von Sebastian Henßler
    Über den Auftritt von Gernot Döllner auf einer Wahlkampfbühne in Georgia ist in den vergangenen Tagen viel gesagt worden. Betriebsrat, Landespolitik und Belegschaft haben sich empört, im Intranet des VW-Konzerns sammelten sich so viele wütende Kommentare, dass die Funktion abgeschaltet wurde. Die Aufregung über Bühne und Bilder ist nachvollziehbar. Sie verdeckt allerdings eine Frage, die bislang kaum jemand stellt: Was genau soll in diesem Werk eigentl
  • Welche Automobilhersteller werden 2035 den Weltmarkt anführen?

    Welche Automobilhersteller werden 2035 den Weltmarkt anführen?
    Die globale Automobilindustrie steht vor einer grundlegenden Neuordnung. Während etablierte Hersteller aus Europa, Japan und den USA um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen, gewinnen chinesische Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einer aktuellen Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zufolge erwarten 48 Prozent der befragten Führungskräfte, dass im Jahr 2035 bereits sechs der zehn größten Automobilhersteller weltweit ihren Hauptsitz in China haben werden.
    Für die 26. Ausgab
  • Erfolg mit Folgen: E-Autos drücken die Marge bei VW

    Erfolg mit Folgen: E-Autos drücken die Marge bei VW
    Die Nachfrage nach Elektroautos aus dem Volkswagen Konzern zieht in Europa spürbar an, belastet aber zugleich die Bilanz. In den ersten neun Monaten 2026 stieg der Auftragseingang für batterieelektrische Modelle um 39 Prozent, Ende September entfielen rund 40 Prozent des europäischen Auftragsbestands auf E-Autos. Allein für die Electric Urban Car Family lagen etwa 150.000 Bestellungen vor. Finanz- und Produktionsvorstand Arno Antlitz sieht darin allerdings kein reines Erfolgssignal: Der Mark
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  • Renault: E-Auto-Absatz steigt im Q3 um 84,7 Prozent

    Renault: E-Auto-Absatz steigt im Q3 um 84,7 Prozent
    Die Renault Group hat im dritten Quartal 2026 deutlich mehr Elektroautos abgesetzt als ein Jahr zuvor. Die Verkäufe rein elektrischer Modelle legten nach Unternehmensangaben um 84,7 Prozent zu, der Elektroanteil am Konzernabsatz kletterte um 12,2 Prozentpunkte auf 25,8 Prozent. Damit entfällt inzwischen gut jedes vierte verkaufte Auto des Konzerns auf einen Stromer. Zählt man Hybride und Plug-in-Hybride hinzu, lag der Anteil elektrifizierter Pkw bei 54,9 Prozent.
    Der Hersteller führt die Ent
  • ICCT: Lockerungen durch EU könnte 185.000 Arbeitsplätze kosten

    ICCT: Lockerungen durch EU könnte 185.000 Arbeitsplätze kosten
    Die derzeit diskutierte und dem Vernehmen nach weit fortgeschrittene Aufweichung der europäischen CO₂-Flottengrenzwerte könnte nach Berechnungen des International Council on Clean Transportation (ICCT) erhebliche negative Auswirkungen auf die Beschäftigung in der europäischen Automobilindustrie haben. Bis 2035 könnten bei einer Verzögerung der bisherigen Vorgaben um fünf Jahre rund 185.000 Arbeitsplätze verloren gehen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngst veröffentlichte englischsprac
  • Ionity will bei Netzengpässen Batteriespeicher nutzen

    Ionity will bei Netzengpässen Batteriespeicher nutzen
    Wenn der Netzanschluss nicht genügend Leistung für zusätzliche Schnellladepunkte bereitstellt, können Batteriespeicher eine Lösung sein. Ionity setzt diese Strategie nun erstmals am Standort Wertheim nahe des dortigen Outlets um. Dort zeigt sich besonders deutlich, welche Herausforderungen die zunehmende Konzentration leistungsfähiger Ladeinfrastruktur mit sich bringt. Europaweit sollen bereits im kommenden Jahr rund 50 Ladeparks mit Speichern ausgestattet werden.
    Der Schnellladeanbieter h
  • Alpine-Chef Krief: „Deshalb habe ich keine Eile“

    Alpine-Chef Krief: „Deshalb habe ich keine Eile“
    Für kleine Sportwagenmarken ist der Wechsel auf eine neue Plattform ein besonders heikler Moment. Ein misslungener Start lässt sich kaum über Volumen auffangen, und gleichzeitig verlangen Märkte und Regulierung nach Antworten, die nicht immer in dieselbe Richtung weisen. Alpine steht genau an diesem Punkt: Der Verbrenner-A110 ist aus der Produktion genommen, sein elektrischer Nachfolger noch nicht auf der Straße, und mit Nordamerika rückt ein Markt ins Blickfeld, der eigene Antriebsfragen
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  • Audi zieht in China klare Grenzen zwischen seinen beiden Marken

    Audi zieht in China klare Grenzen zwischen seinen beiden Marken
    Der deutsche Automobilhersteller Audi stellt seine Zusammenarbeit mit den chinesischen Partnern FAW und SAIC auf eine neue Grundlage. Der Automobilhersteller hat laut Automobilwoche mit beiden Unternehmen strategische Vereinbarungen geschlossen, um die Verantwortlichkeiten für seine Marken und Modelle künftig klarer zu verteilen. Im Mittelpunkt steht eine konsequentere Trennung zwischen der traditionellen Marke Audi mit den vier Ringen und der speziell für China entwickelten Marke AUDI, die a
  • Ora 5: Great Wall Motor baut ab 2027 Elektro-SUV in Bulgarien

    Ora 5: Great Wall Motor baut ab 2027 Elektro-SUV in Bulgarien
    Der chinesische Autobauer Great Wall Motor (GWM) errichtet seine erste Fabrik in Europa. Ab dem ersten Quartal 2027 will der Hersteller im bulgarischen Bahovitsa nahe der Stadt Lovech das kompakte Elektro-SUV Ora 5 zunächst als Elektroversion fertigen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
    GWM hat dafür eine Vereinbarung mit dem lokalen Partner Bulgaria Automotive Industry geschlossen. Dieser betreibt bereits ein Werk in Bahovitsa und hat in der Vergangenheit mit GWM zusammengearbeit
  • Studie: Gemeinschaftliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw

    Studie: Gemeinschaftliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw
    Mit welchen Ladeszenarien und Betreibermodellen sowie unter welchen technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann eine tragfähige Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw entstehen? Mit dieser und weiteren Fragen hat sich die Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen NRW.Energy4Climate in ihrer neuen Studie auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Gewerbe- und Industriegebieten” hat die Studie Potenziale einer gemeinschaftlichen L
  • Luxeed plant weltweite Expansion mit sechs Modellen

    Luxeed plant weltweite Expansion mit sechs Modellen
    Luxeed will weltweit sechs Modelle mit alternativen Antrieben auf den Markt bringen. Die Premiummarke, die 2023 von den chinesischen Unternehmen Chery und Huawei gegründet wurde, setzt dabei auf den großen Minivan LLounge, den sportlichen SUV Stormax sowie vier Crossover-Modelle. Sie sollen in drei Antriebsvarianten angeboten werden: als reines Elektroauto, als Plug-in-Hybrid oder mit Range Extender.
    Die aktuelle Modellpalette für den chinesischen Markt umfasst die Limousine S7, das Crossover
  • Omoda X: Neuer Crossover kommt auch als E-Auto mit Allrad

    Omoda X: Neuer Crossover kommt auch als E-Auto mit Allrad
    Omoda & Jaecoo erweitert das Angebot um ein Modell, das neben Hybrid und Plug-in-Hybrid auch als reines Elektroauto vorgesehen ist, wahlweise mit Zwei- oder Allradantrieb. Seine Weltpremiere feierte der neue Omoda X Mitte Oktober auf dem Chery International User Summit im chinesischen Wuhu. Positioniert wird er als „Cross Off-Road Vehicle“. Gemeint ist ein Crossover, der die Dynamik eines Sportwagens mit der Robustheit eines Geländewagens verbinden soll.
    Zur Wahl stehen drei Antriebsart
  • Multiplina: Fiat holt die Idee des Multipla von 1956 zurück

    Multiplina: Fiat holt die Idee des Multipla von 1956 zurück
    Vier Sitzplätze auf gerade einmal 3,04 Metern Länge: Mit dem Multiplina zeigt Fiat, wie sich Alltagstauglichkeit und kompakte Abmessungen in einem elektrisch angetriebenen Konzeptauto verbinden lassen. Als denkbare Einsatzgebiete nennt der Hersteller den Arbeitsweg, die Fahrt zur Schule oder den Einkauf. Das Konzept soll die Lücke zwischen zweisitzigen Leichtkraftfahrzeugen und konventionellen Pkw füllen, vorgestellt wurde es auf dem kürzlich beendeten Autosalon in Paris. Nach Angaben von F
  • GM: 20 Prozent mehr Reichweite mit Lithium-Mangan-Batterie

    GM: 20 Prozent mehr Reichweite mit Lithium-Mangan-Batterie
    Der US-amerikanische Automobilhersteller General Motors (GM) arbeitet an seiner vierten Generation einer Elektroauto-Plattform, die eine höhere Effizienz mit geringeren Produktionskosten verbinden soll. Nach Angaben des US-Automobilherstellers sollen neue Batteriezellen, verbesserte Elektromotoren und eine optimierte Aerodynamik dafür sorgen, dass künftige Modelle pro Kilowattstunde Energie rund 20 Prozent weiter fahren können als heutige Fahrzeuge.
    Eine zentrale Rolle spielt dabei die neue
  • Verbrenner-Aus: Zwei EU-Ausschüsse stimmen für Lockerung

    Verbrenner-Aus: Zwei EU-Ausschüsse stimmen für Lockerung
    Von der EU wurde 2023 das sogenannte Verbrenner-Aus beschlossen, laut dem die CO2-Emissionen von Neuwagen ab 2035 um 100 Prozent gesenkt werden sollen. Mit der tiefen Krise, in der die Autoindustrie aktuell steckt, wurden jedoch auch Stimmen laut, die eine Lockerung forderten, um europäische Hersteller zu entlasten. Nun haben erstmals zwei Ausschüsse des Europaparlaments einem entsprechenden Lockerungsvorschlag zugestimmt.
    Laut dpa ging es dabei konkret um den Industrie- und den Verkehrsaussch
  • Mercedes in der Krise: Källenius setzt auf Osteuropa und KI

    Mercedes in der Krise: Källenius setzt auf Osteuropa und KI
    Mercedes geht es aktuell in vielerlei Hinsicht so schlecht wie lange nicht mehr, und mit dem Verkauf von Pkw verdient das Unternehmen kaum noch Geld. Konzernchef Ola Källenius will dieser Situation mit einer Mischung aus Kostensenkungen, mehr Produktion in Osteuropa und einer neuen Fahrzeugarchitektur entgegenwirken.
    Ein Blick auf die unbereinigte Umsatzrendite der Autosparte verdeutlicht, wie schlecht es um Mercedes steht: Sie lag im ersten Halbjahr nur noch bei 1,9 Prozent und in Q2 isoliert
  • Mercedes zahlt bis zu 330.000 Euro Abfindung auch in der Produktion

    Mercedes zahlt bis zu 330.000 Euro Abfindung auch in der Produktion
    Der deutsche Automobilhersteller Mercedes-Benz treibt seinen Personalabbau offenbar auch in Teilen der Fertigung voran. Wie das Handelsblatt berichtet, laufen in den Komponentenwerken Stuttgart-Untertürkheim und Berlin Freiwilligenprogramme, bei denen Beschäftigte teils sechsstellige Abfindungen erhalten können. In Einzelfällen sollen bis zu 330.000 Euro möglich sein. Damit reichen die Sparmaßnahmen des Stuttgarter Automobilherstellers weiter in die Produktionsbereiche hinein als bislang �
  • Neues Einstiegs-Elektroauto von Volvo startet 2027

    Neues Einstiegs-Elektroauto von Volvo startet 2027
    Wer bei Volvo bislang auf einen erschwinglicheren Einstieg in die Elektromobilität gewartet hat, bekommt nun einen konkreten Zeitrahmen. Der schwedisch-chinesische Automobilhersteller will 2027 ein neues globales Elektroauto vorstellen, das auf ein großes, günstigeres Marktsegment in Europa zielt. Erste Auslieferungen an Kund:innen sind für die Zeit nach dem Sommer 2027 vorgesehen. Volvo will damit seine Position bei Elektroautos ausbauen und zugleich die Margen verbessern.
    Medienberichte br
  • Leapmotor-CEO: Europa-Werk „nicht primär“ wegen Zöllen

    Leapmotor-CEO: Europa-Werk „nicht primär“ wegen Zöllen
    Einer der größten Hemmschuhe für die Elektromobilität war bislang der Preis. Zugleich zeigt sich ein Teil der europäischen Kundschaft inzwischen offener gegenüber chinesischen Marken, während die Zölle auf in China gefertigte Elektroautos die Frage nach einer Produktion vor Ort neu aufwerfen. Wie sich eine junge Marke zwischen diesen Polen positioniert, lässt sich derzeit am Beispiel Leapmotor beobachten.
    Danilo Annese verantwortet als CEO von Leapmotor International das Geschäft auße
  • EU knickt wohl auch bei E-Auto-Quote für Dienstwagen ein

    EU knickt wohl auch bei E-Auto-Quote für Dienstwagen ein
    Die europäische Verkehrspolitik steuert offenbar auf den nächsten Rückzug von verbindlichen Klimaschutzvorgaben zu. Nach der sich stark abzeichnenden Aufweichung des sogenannten Verbrenner-Aus für Neuwagen ab 2035 könnten nun auch die ursprünglich geplanten Elektroquoten für gewerbliche Fahrzeugflotten weitgehend entschärft werden. Damit droht eines der wichtigsten Instrumente zur Beschleunigung des Elektroauto-Hochlaufs seine Verbindlichkeit zu verlieren.
    Wie die Automobilwoche berichte
  • ADAC: Warnkleidung kann Notbremsassistenten verwirren

    ADAC: Warnkleidung kann Notbremsassistenten verwirren
    Warnkleidung mit grellen oder reflektierenden Elementen soll Menschen im Straßenverkehr auch bei schlechten Sichtverhältnissen schützen. Nun kommt eine Untersuchung des ADAC jedoch zu dem Ergebnis, dass ausgerechnet reflektierende Arbeitskleidung dazu führen kann, dass Notbremsassistenten Fußgänger nicht rechtzeitig erkennen.
    Bei genormter Arbeitsschutzkleidung versagen fast alle Assistenzsysteme
    Zum Beginn der dunklen Jahreszeit untersuchte der ADAC im Rahmen einer Studie mit sechs Fahrze
  • Warum China die Mercedes-Prognose nach unten zieht

    Warum China die Mercedes-Prognose nach unten zieht
    Für die Pkw-Sparte von Mercedes-Benz fallen die Margen 2026 spürbar schmaler aus als geplant. Der Stuttgarter Autobauer rechnet bei Mercedes-Benz Cars nur noch mit einer bereinigten Umsatzrendite von zwei bis drei Prozent, nachdem bislang ein Korridor von drei bis fünf Prozent ausgegeben worden war. Damit wird selbst die bisherige Untergrenze verfehlt. Bekannt gemacht hat der Dax-Konzern die Korrektur am Dienstag überraschend per Ad-hoc-Mitteilung, einen Tag vor der Vorlage des vollständige
  • So fährt sich das Polestar 4 SUV auf der Rennstrecke

    So fährt sich das Polestar 4 SUV auf der Rennstrecke
    Polestar sucht nach seiner Identität. Die schwedisch-chinesische Marke wird immer noch als die dynamische Volvo-Tochter wahrgenommen und die Verkaufszahlen sind auch nicht überragend. Eine klare Abgrenzung ist daher zwingend nötig. In Göteborg verweist man deshalb fast schon gebetsmühlenartig darauf, dass Polestar als Rennteam ins automobile Leben gerufen wurde. Also sollen die Autos nicht nur sportlich aussehen, sondern sich auch so fahren lassen. Auf der anderen Seite soll die Marke endli
  • Porsche verkauft weniger E-Autos, verdient aber deutlich mehr

    Porsche verkauft weniger E-Autos, verdient aber deutlich mehr
    Der Anteil vollelektrischer Autos am Absatz der Porsche AG ist in den ersten drei Quartalen 2026 gesunken. Von allen ausgelieferten Autos der Automobilsparte entfielen 21,7 Prozent auf reine E-Autos, nach 23,1 Prozent im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr peilt der Stuttgarter Sportwagenhersteller weiterhin einen Elektro-Anteil zwischen 24 und 26 Prozent an. Damit liegt der bisher erreichte Wert unterhalb des selbst gesteckten Korridors.
    Als Grund für die höhere Quote im Vorjahr nennt das
  • VW will China-Software in drei Viertel seiner E-Autos

    VW will China-Software in drei Viertel seiner E-Autos
    Volkswagen könnte bei seinen künftigen Elektroautos auf eine Software- und Elektronikarchitektur aus China setzen und damit nach internen Berechnungen vier bis fünf Milliarden Euro einsparen. Wie das Manager-Magazin unter Berufung auf Insider berichtet, will VW-Markenchef Thomas Schäfer an diesem Dienstag im Konzernvorstand vorschlagen, die sogenannte CEA (China Electrical Architecture) breit einzusetzen. Betroffen wären rund drei Viertel aller künftigen Autos von VW, Škoda und Cupra, dar
  • Grünen-Politiker Bloss: Schwächere CO2-Ziele helfen China

    Grünen-Politiker Bloss: Schwächere CO2-Ziele helfen China
    Die CO2-Flottengrenzwerte der EU sind das zentrale Instrument, mit dem Europa den Wechsel vom Verbrenner zum E-Auto steuert. Ursprünglich sollten Automobilhersteller die Emissionen ihrer Neuwagenflotten bis 2035 um 100 Prozent senken. In der öffentlichen Debatte wird dieser Pfad meist als Verbrennerverbot bezeichnet. Nach einer abgestimmten deutsch-französischen Position liegt inzwischen ein Kompromiss von EVP, Sozialdemokraten und Liberalen auf dem Tisch, der nur noch eine Minderung um 87,5
  • Mate Rimac: Im direkten Duell mit China verliert Europa

    Mate Rimac: Im direkten Duell mit China verliert Europa
    Europas Automobilindustrie steht unter doppeltem Druck. Chinesische Hersteller entwickeln schneller, verfügen über starke Batterietechnik und haben deutliche Kostenvorteile, während sich mit dem autonomen Fahren bereits der nächste Umbruch abzeichnet. Wie sich europäische Unternehmen in diesem Umfeld behaupten können, gehört zu den zentralen Fragen der Branche. Selten fallen die Antworten darauf so deutlich aus wie bei einem Unternehmer, der aus dem Nichts eine Gruppe mit Tausenden Besch�
  • Umfrage: Die Wallbox zuhause bleibt Ladeort Nummer eins

    Umfrage: Die Wallbox zuhause bleibt Ladeort Nummer eins
    Für E-Autofahrer:innen in Deutschland bleibt das Laden an der heimischen Wallbox der Normalfall. Laut einer repräsentativen Umfrage, die Civey im Auftrag von Eon durchgeführt hat, laden 63 Prozent ihr Auto am häufigsten zuhause. Gut ein Drittel lädt demnach überwiegend an anderen Orten. Mit deutlichem Abstand folgen der Arbeitsplatz, Schnellladestationen in Städten und städtische Normalladepunkte.
    Zwischen den Bundesländern zeigen sich dabei klare Unterschiede. Ausgeprägt ist die Bindu
  • Allye MEV: Schnelllader aus E-Auto-Akkus ohne Netzausbau

    Allye MEV: Schnelllader aus E-Auto-Akkus ohne Netzausbau
    Wer in Großbritannien einen Betriebshof elektrifizieren will, scheitert selten am Strom selbst, sondern an der Leistung des Netzanschlusses. An diesem Punkt setzt das Londoner Clean-Tech-Unternehmen Allye Energy mit dem MEV (MAX for EV) an. Der Schnelllader speichert Energie in wiederverwendeten Batteriepaketen aus E-Autos und gibt sie nach Herstellerangaben mit bis zu 400 kW an zwei Autos gleichzeitig ab. Gespeist wird der Puffer aus dem vorhandenen Anschluss, im Extremfall sogar aus einer 16-

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