• Warum China die Mercedes-Prognose nach unten zieht

    Warum China die Mercedes-Prognose nach unten zieht
    Für die Pkw-Sparte von Mercedes-Benz fallen die Margen 2026 spürbar schmaler aus als geplant. Der Stuttgarter Autobauer rechnet bei Mercedes-Benz Cars nur noch mit einer bereinigten Umsatzrendite von zwei bis drei Prozent, nachdem bislang ein Korridor von drei bis fünf Prozent ausgegeben worden war. Damit wird selbst die bisherige Untergrenze verfehlt. Bekannt gemacht hat der Dax-Konzern die Korrektur am Dienstag überraschend per Ad-hoc-Mitteilung, einen Tag vor der Vorlage des vollständige
  • So fährt sich das Polestar 4 SUV auf der Rennstrecke

    So fährt sich das Polestar 4 SUV auf der Rennstrecke
    Polestar sucht nach seiner Identität. Die schwedisch-chinesische Marke wird immer noch als die dynamische Volvo-Tochter wahrgenommen und die Verkaufszahlen sind auch nicht überragend. Eine klare Abgrenzung ist daher zwingend nötig. In Göteborg verweist man deshalb fast schon gebetsmühlenartig darauf, dass Polestar als Rennteam ins automobile Leben gerufen wurde. Also sollen die Autos nicht nur sportlich aussehen, sondern sich auch so fahren lassen. Auf der anderen Seite soll die Marke endli
  • Porsche verkauft weniger E-Autos, verdient aber deutlich mehr

    Porsche verkauft weniger E-Autos, verdient aber deutlich mehr
    Der Anteil vollelektrischer Autos am Absatz der Porsche AG ist in den ersten drei Quartalen 2026 gesunken. Von allen ausgelieferten Autos der Automobilsparte entfielen 21,7 Prozent auf reine E-Autos, nach 23,1 Prozent im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr peilt der Stuttgarter Sportwagenhersteller weiterhin einen Elektro-Anteil zwischen 24 und 26 Prozent an. Damit liegt der bisher erreichte Wert unterhalb des selbst gesteckten Korridors.
    Als Grund für die höhere Quote im Vorjahr nennt das
  • VW will China-Software in drei Viertel seiner E-Autos

    VW will China-Software in drei Viertel seiner E-Autos
    Volkswagen könnte bei seinen künftigen Elektroautos auf eine Software- und Elektronikarchitektur aus China setzen und damit nach internen Berechnungen vier bis fünf Milliarden Euro einsparen. Wie das Manager-Magazin unter Berufung auf Insider berichtet, will VW-Markenchef Thomas Schäfer an diesem Dienstag im Konzernvorstand vorschlagen, die sogenannte CEA (China Electrical Architecture) breit einzusetzen. Betroffen wären rund drei Viertel aller künftigen Autos von VW, Škoda und Cupra, dar
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  • Grünen-Politiker Bloss: Schwächere CO2-Ziele helfen China

    Grünen-Politiker Bloss: Schwächere CO2-Ziele helfen China
    Die CO2-Flottengrenzwerte der EU sind das zentrale Instrument, mit dem Europa den Wechsel vom Verbrenner zum E-Auto steuert. Ursprünglich sollten Automobilhersteller die Emissionen ihrer Neuwagenflotten bis 2035 um 100 Prozent senken. In der öffentlichen Debatte wird dieser Pfad meist als Verbrennerverbot bezeichnet. Nach einer abgestimmten deutsch-französischen Position liegt inzwischen ein Kompromiss von EVP, Sozialdemokraten und Liberalen auf dem Tisch, der nur noch eine Minderung um 87,5
  • Mate Rimac: Im direkten Duell mit China verliert Europa

    Mate Rimac: Im direkten Duell mit China verliert Europa
    Europas Automobilindustrie steht unter doppeltem Druck. Chinesische Hersteller entwickeln schneller, verfügen über starke Batterietechnik und haben deutliche Kostenvorteile, während sich mit dem autonomen Fahren bereits der nächste Umbruch abzeichnet. Wie sich europäische Unternehmen in diesem Umfeld behaupten können, gehört zu den zentralen Fragen der Branche. Selten fallen die Antworten darauf so deutlich aus wie bei einem Unternehmer, der aus dem Nichts eine Gruppe mit Tausenden Besch�
  • Umfrage: Die Wallbox zuhause bleibt Ladeort Nummer eins

    Umfrage: Die Wallbox zuhause bleibt Ladeort Nummer eins
    Für E-Autofahrer:innen in Deutschland bleibt das Laden an der heimischen Wallbox der Normalfall. Laut einer repräsentativen Umfrage, die Civey im Auftrag von Eon durchgeführt hat, laden 63 Prozent ihr Auto am häufigsten zuhause. Gut ein Drittel lädt demnach überwiegend an anderen Orten. Mit deutlichem Abstand folgen der Arbeitsplatz, Schnellladestationen in Städten und städtische Normalladepunkte.
    Zwischen den Bundesländern zeigen sich dabei klare Unterschiede. Ausgeprägt ist die Bindu
  • Allye MEV: Schnelllader aus E-Auto-Akkus ohne Netzausbau

    Allye MEV: Schnelllader aus E-Auto-Akkus ohne Netzausbau
    Wer in Großbritannien einen Betriebshof elektrifizieren will, scheitert selten am Strom selbst, sondern an der Leistung des Netzanschlusses. An diesem Punkt setzt das Londoner Clean-Tech-Unternehmen Allye Energy mit dem MEV (MAX for EV) an. Der Schnelllader speichert Energie in wiederverwendeten Batteriepaketen aus E-Autos und gibt sie nach Herstellerangaben mit bis zu 400 kW an zwei Autos gleichzeitig ab. Gespeist wird der Puffer aus dem vorhandenen Anschluss, im Extremfall sogar aus einer 16-
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  • Bosch löst Automobil-Sparte aus Unternehmen heraus

    Bosch löst Automobil-Sparte aus Unternehmen heraus
    Der Technologiekonzern Bosch stellt seine Konzernstruktur grundlegend um. Das bislang direkt in die Robert Bosch GmbH integrierte Automobilzuliefergeschäft soll künftig als rechtlich eigenständige Tochtergesellschaft geführt werden. Betroffen sind Zehntausende Beschäftigte. Mit dem Schritt will Bosch Entscheidungswege verkürzen und seine Wettbewerbsfähigkeit in der Automobilindustrie verbessern.
    Wie die Automobilwoche berichtet, ist die Ausgliederung der Mobility-Sparte Teil einer umfasse
  • Elektro-SUV als Familienauto: Smart #5 im Marktvergleich

    Elektro-SUV als Familienauto: Smart #5 im Marktvergleich
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    Das Elektro-SUV ist im Alltag deutscher Familien angekommen. Im September 2026 war laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mehr als jedes dritte neu zugelassene Auto rein elektrisch, und meistzugelassenes Modell des Monats war mit dem Tesla Model Y ein Elektro-SUV. Damit treffen zwei Entwicklungen zusammen: der Wandel beim Antrieb und die seit Jahren hohe Nachfrage nach SUVs. Wie breit das Angebot inzwischen ist und wo der Smart #5 darin steht, zeigt ein Blick auf Preise, Platz und Techn
  • VW-Jobs: Streit um Transfergesellschaften eskaliert

    VW-Jobs: Streit um Transfergesellschaften eskaliert
    Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen konkretisiert seinen verschärften Sparkurs und will bei der Volkswagen AG bis 2030 weitere 12.000 Stellen abbauen. Damit steigt die Zahl der dort geplanten Streichungen auf mehr als 47.000. Um den Personalabbau zu beschleunigen, bringt der Konzern nun auch öffentlich geförderte Transfergesellschaften ins Spiel. Die IG Metall lehnt das entschieden ab und wirft dem Vorstand vor, die vereinbarte Beschäftigungssicherung auf Kosten der Beitragszahler au
  • Alte Elektroautobatterien entwickeln sich zu wachsendem Markt

    Alte Elektroautobatterien entwickeln sich zu wachsendem Markt
    Die Batterien aus den Elektroautos der ersten Generation erreichen langsam das Ende ihrer Lebensdauer. Felix Wagner, CEO des Start-ups Circunomics, rechnet damit, dass der Aftermarket für gebrauchte Elektroautobatterien in fünf Jahren etwa 10 bis 20 Prozent des gesamten Batteriemarktes für Elektroautos ausmachen werden.
    Das Mainzer Unternehmen Circunomics konzentriert sich auf den gesamten Batteriekreislauf und damit auch auf eine mögliche Zweitverwendung und Recycling. „Der Aftermarket f�
  • Michelin steigt ins Geschäft mit Ladelösungen für Elektroflotten ein

    Michelin steigt ins Geschäft mit Ladelösungen für Elektroflotten ein
    Der französische Reifenhersteller Michelin baut sein Geschäft mit digitalen Flottendienstleistungen aus. Mit Michelin EV Charge führt das Unternehmen eine neue Ladelösung ein, die den Betrieb elektrischer Fahrzeugflotten vereinfachen und vor allem deren Ladekosten senken soll. Der Markt ist allerdings bereits gut besetzt.
    Gemeinsam mit dem niederländischen Technologieunternehmen Deftpower hat Michelin eine Plattform entwickelt, die Flottenbetreibern und ihren Fahrern den Zugang zu mehr als
  • Chery hält China-freies Auto für US-Markt für machbar

    Chery hält China-freies Auto für US-Markt für machbar
    Chery sucht nach einem Weg in die Vereinigten Staaten und zeigt sich dabei auch für eine Partnerschaft mit US-amerikanischen Automobilherstellern offen. Das erklärte Vizepräsident Charlie Zhang im Gespräch mit Reuters am Firmensitz im ostchinesischen Wuhu. Seine Aussagen gehören zu den bislang deutlichsten Hinweisen auf die amerikanischen Ambitionen des Konzerns. Welche Art von Kooperation ihm konkret vorschwebt, ließ der Manager allerdings offen.
    Hintergrund ist die schwierige Ausgangslag

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