• TÜV Mobility Studie: E-Mobilität steht vor dem Durchbruch

    TÜV Mobility Studie: E-Mobilität steht vor dem Durchbruch
    Jede:r vierte Bundesbürger:in (25 Prozent) würde bei einem Autokauf ein reines Elektroauto bevorzugen, ebenfalls ein Viertel (25 Prozent) ein (Plug-in-)Hybridfahrzeug und 4 Prozent einen Pkw mit Wasserstoffantrieb. Nur 35 Prozent würden einen klassischen Verbrenner vorziehen. Und 11 Prozent sind unentschlossen oder würden gar kein Auto kaufen wollen. Das ist ein Ergebnis der „TÜV Mobility Studie 2026“. Grundlage ist eine repräsentative Forsa-Umfrage im A
  • Erste Fahrt im Audi Nuvolari Plug-in-Hybrid: Bruderliebe

    Erste Fahrt im Audi Nuvolari Plug-in-Hybrid: Bruderliebe
    Über Jahrzehnte hatte Audi für Sportwagenfans spektakuläre Boliden im Portfolio. Wer es zahmer mochte, verliebte sich in schicke Cabrio- und Coupéversionen von A4 oder A5. Mehr Dynamik und ein entsprechend nachdrückliches Auftreten boten abseits der RS-Modelle die Sportwagen TT und R8 – ebenso wie bei einigen Wettbewerbern mittlerweile aufgrund mangelnder Nachfrage eingestellt.
    Doch so ganz ohne Sportwagen im Portfolio fürchteten die Ingolstädter um das
  • Opel komplettiert Formel-E-Fahrerduo mit Mitch Evans

    Opel komplettiert Formel-E-Fahrerduo mit Mitch Evans
    Opel hat mit Mitch Evans den zweiten Piloten für den Formel-E-Einstieg vorgestellt. Der Neuseeländer übernimmt Cockpit Nummer eins und komplettiert damit die Fahrerpaarung an der Seite von Théo Pourchaire, der bereits zwei Wochen zuvor als erster Pilot des Teams bestätigt worden war. Die Debütsaison beginnt im Dezember mit dem Start der neuen Gen4-Fahrzeuggeneration, für die ohnehin ein neues technisches Reglement in Kraft tritt. Die Bekanntgabe erfolgte im R
  • VW-CEO Blume: Lage ist „mehr als kritisch“

    VW-CEO Blume: Lage ist „mehr als kritisch“
    Volkswagen steckt wirtschaftlich in der Krise und könne dem Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume zufolge nur mit drastischen Einschnitten und Kosteneinsparungen weiterhin wettbewerbsfähig bleiben. Die Gemeinkosten, so Blume, lägen weiterhin mehr als 30 Prozent über denen vergleichbarer Unternehmen, wie Reuters berichtet.
    Er prognostizierte in einer internen Unternehmensmemo außerdem, dass sich die Probleme der Automobilindustrie in den kommenden Jahren nur noch versch&aum
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  • Fast ein Drittel der VW Cariad-Jobs steht auf dem Spiel

    Fast ein Drittel der VW Cariad-Jobs steht auf dem Spiel
    Bei Volkswagen entscheidet sich in den kommenden Wochen, wie viele der aktuell 4300 Stellen bei der Softwaretochter Cariad künftig noch gebraucht werden. Grund ist die Suche nach einem neuen Partner für autonomes Fahren, nachdem die jahrelange Allianz mit dem Zulieferer Bosch im Juli beendet wurde. Favoriten sind nach Informationen des Manager Magazins das britische KI-Start-up Wayve und der US-Technologiekonzern Nvidia.
    Die Bosch-Allianz hatte über viereinhalb Jahre mehr als 1000
  • Microlino plant China-Version mit 100.000 Einheiten pro Jahr

    Microlino plant China-Version mit 100.000 Einheiten pro Jahr
    Der Schweizer Elektrokleinstwagen Microlino soll künftig auch in China vom Band laufen. Geplant ist eine günstigere Version auf neuer Plattform, die ab 2030 in einer bestehenden Fabrik entstehen und jährlich bis zu 100.000 Einheiten liefern könnte. Vorrangig richtet sich das Modell an die Wachstumsmärkte Europa und USA. Der Hersteller Micro Mobility Systems verstärkt zudem sein Beraterteam: Tesla-Mitgründer Martin Eberhard (66) soll das Unternehmen künftig
  • Autobauer wollen Gehälter kürzen und Arbeitszeit verlängern

    Autobauer wollen Gehälter kürzen und Arbeitszeit verlängern
    Zur nächsten Tarifrunde im Herbst bahnt sich offenbar eine harte Auseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie an. Viele deutsche Autobauer wollen Arbeitszeiten wieder verlängern und Sonderzahlungen streichen, während die Beschäftigten auf den für die Branche typischen Privilegien beharren und weder Gehaltskürzungen noch Arbeitszeitverlängerungen hinnehmen wollen.
    Dem Statistischen Bundesamt zufolge verdienen die Beschäftigten bei Deutschlands Aut
  • Autokrise setzt Entwicklungsdienstleister unter Druck

    Autokrise setzt Entwicklungsdienstleister unter Druck
    Die deutsche Automobilindustrie steckt tief in der Krise, und der rückläufige Absatz sowie die immer engeren Margen wirken sich auch auf Dienstleister im Hintergrund aus. Vor allem Entwicklungsdienstleister wie Bertrandt oder die VW-Tochter IAV geraten jetzt unter Druck, da immer weniger Aufträge mit immer größerem Preisdruck vergeben werden und viele Hersteller Aufgaben wieder intern abwickeln wollen, wie die FAZ berichtet.
    Dabei spricht der IAV-Chef Jörg Astalosc
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