• VW ID. Tiguan: Aus dem weichen ID.4 wird ein echtes SUV

    VW ID. Tiguan: Aus dem weichen ID.4 wird ein echtes SUV
    Mit dem VW ID. Tiguan überträgt Volkswagen den Namen seines erfolgreichsten Modells in die Elektrowelt und löst zugleich zwei Baureihen ab. Der Nachfolger von ID.4 und ID.5 soll vor allem jene Kund:innen erreichen, die den Tiguan schätzen, bislang aber kein elektrisches Pendant unter diesem Namen fanden. Entsprechend viel steht auf dem Spiel: Der seit 2007 mehr als 8,3 Millionen Mal gebaute Tiguan ist das weltweit meistverkaufte Modell der Marke und des gesamten Konzerns, w&a
  • DS N°7: Der Komfort fährt vor, die Ruhe fährt nicht mit

    DS N°7: Der Komfort fährt vor, die Ruhe fährt nicht mit
    Zwischen den Weinbergen Rheinhessens zeigte das Thermometer 23 Grad, und während die Sonne über den Rebzeilen stand, begrüßte uns Dorothea Knell, Head of PR Stellantis Premium Brands Germany, augenzwinkernd im „Nummer siebten Himmel“. Der Anlass war für DS Automobiles ein besonderer, denn mit dem DS N°7 erneuert die junge Pariser Marke zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Modell vollständig, und zwar ausgerechnet ihr wichtigstes. Schließlich
  • Audi erhöht Druck: “Tradition allein sichert keine Zukunft”

    Audi erhöht Druck: “Tradition allein sichert keine Zukunft”
    Das Audi-Werk Neckarsulm verliert im aktuellen Planungsszenario des Volkswagen-Konzerns sein wichtigstes Zukunftsprojekt. Der nächste Audi A8 ist für das Porsche-Werk in Leipzig vorgesehen, wo er frühestens ab 2030 gemeinsam mit dem kommenden Panamera auf einer Plattform entstehen soll. Die Zuordnung verspricht dem Konzern geringere Einmalkosten und Synergien, die wirtschaftliche Bewertung des Audi-Porsche-Doppels in Sachsen läuft offenbar bereits. Eine finale Entscheidung st
  • Studie: E-Auto-Fahrer nutzen im Schnitt drei Ladedienste

    Studie: E-Auto-Fahrer nutzen im Schnitt drei Ladedienste
    Für Ladeanbieter zählt vor allem eines: Nur wer bei E-Auto-Fahrer:innen zum Favoriten wird, sichert sein Geschäft. Denn auf den bevorzugten Ladedienst entfallen rund zwei Drittel aller Ladevorgänge und damit des Umsatzes. Zu diesem Ergebnis kommt die CPO/eMSP Charging Services Study 2026 (Link zur Studie) von Uscale, für die im vergangenen Juli insgesamt 2507 Halter:innen von Elektroautos in Deutschland befragt wurden, die öffentlich laden.
    Im Schnitt nutzen die Bef
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  • Stellantis entwickelt Notfall-Abwurf für E-Auto-Batterien

    Stellantis entwickelt Notfall-Abwurf für E-Auto-Batterien
    Ein überhitzter oder beschädigter Hochvoltakku gehört zu den schwierigsten Szenarien bei einem Elektroauto-Unfall. Stellantis arbeitet deshalb an einer ungewöhnlichen Lösung: Im Ernstfall soll sich die Antriebsbatterie vollständig vom Fahrzeug trennen und auf den Boden absenken beziehungsweise fallen lassen können. Das Elektroauto könnte sich anschließend sogar noch ein Stück vom Akku entfernen. Das geht aus einem Patent des Stellantis-Unternehm
  • Peugeot-Marketingchef: Hot Hatches verändern Sicht auf E-Autos

    Peugeot-Marketingchef: Hot Hatches verändern Sicht auf E-Autos
    Mit dem E-208 GTi, der seit kurzem bestellt werden kann, hat Peugeot seine erste elektrische GTi-Version auf den Markt gebracht. Im Interview mit Edison Media hat Peugeot-Marketingchef Phil York erklärt, weshalb der Kompaktsportler auch ohne Verbrennungsmotor ein echter GTi ist und wie Hot Hatches den Blick der Kunden auf Elektroautos verändern könnten.
    „Wir haben uns sehr gefreut, als wir vor 18 Monaten das Konzeptfahrzeug präsentieren konnten. Und heute ist es ein seh
  • Volvo-Chef fordert längere Arbeitszeiten in Europa

    Volvo-Chef fordert längere Arbeitszeiten in Europa
    Nach insgesamt rund 13 Jahren als Vorstandschef von Volvo wird Håkan Samuelsson seine Tätigkeit für das Unternehmen im kommenden Jahr beenden. Nun hat er im Interview mit dem Handelsblatt jedoch noch einmal für Aufsehen gesorgt, indem er längere Arbeitszeiten für Europas Autoindustrie fordert.
    Samuelssons Nachfolger steht bereits fest: Mit Skoda-Chef Klaus Zellmer übernimmt spätestens zum 1. Oktober 2027 ein weiterer Branchenkenner das Amt. Dabei dür
  • Xpeng will 2027 in Deutschland 22.000 E-Autos zulassen

    Xpeng will 2027 in Deutschland 22.000 E-Autos zulassen
    Bis Ende September hat Xpeng in Deutschland 7023 Neuzulassungen erreicht, ein Plus von 279 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit fehlen dem chinesischen Automobilhersteller für sein Jahresziel von 10.000 Einheiten noch knapp 3000 Zulassungen im vierten Quartal. Allein im September kamen laut Kraftfahrt-Bundesamt 1250 Autos der Marke neu auf die Straße, das sind 419 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahlen stellte Markus Schrick, Geschäftsführer der Region
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