• Studie: Chinas Marken überholen Europas Platzhirsche

    Studie: Chinas Marken überholen Europas Platzhirsche
    Die Bereitschaft von Autobesitzer:innen, bei der nächsten Anschaffung die Marke zu wechseln, nimmt weltweit zu, besonders im Premiumsegment und beim Umstieg auf batterieelektrische Autos. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Mobility Consumer Pulse von McKinsey, für die weltweit 20.194 Autobesitzer:innen befragt wurden, jeweils rund 1000 Elektroauto- und 2000 Verbrennerbesitzer:innen pro Markt.
    Die Erhebung läuft seit 2021 in den relevantesten globalen Mobilitätsmärkten un
  • Jedes dritte Citroën-Auto wird elektrisch bestellt

    Jedes dritte Citroën-Auto wird elektrisch bestellt
    Citroën setzt seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2026 fort. Weltweit steigerte die Marke ihre Verkäufe um 4,4 Prozent auf rund 373.700 Einheiten. Besonders Europa trägt diese Entwicklung: Hier legten die Zulassungen seit Jahresbeginn um acht Prozent zu, der Marktanteil stieg auf 3,4 Prozent, ein Plus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.
    Auffällig dynamisch entwickelt sich dabei die Nachfrage nach elektrifizierter Mobilität. Die Bestellungen von Elektro
  • E-Autos im Aufwind: Jeder dritte Citroën wird elektrisch bestellt

    E-Autos im Aufwind: Jeder dritte Citroën wird elektrisch bestellt
    Citroën setzt seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2026 fort. Weltweit steigerte die Marke ihre Verkäufe um 4,4 Prozent auf rund 373.700 Einheiten. Besonders Europa trägt diese Entwicklung: Hier legten die Zulassungen seit Jahresbeginn um acht Prozent zu, der Marktanteil stieg auf 3,4 Prozent, ein Plus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.
    Auffällig dynamisch entwickelt sich dabei die Nachfrage nach elektrifizierter Mobilität. Die Bestellungen von Elektro
  • Amble One: Elektro-Kleinwagen für 20.000 Euro startet 2028

    Amble One: Elektro-Kleinwagen für 20.000 Euro startet 2028
    Das Mobilitäts-Start-up Amble hat die Reservierungen für sein erstes Modell geöffnet. Der Amble One ist ein offenes, straßenzugelassenes Elektrofahrzeug für kurze Strecken, das ab 2028 ausgeliefert werden soll. Der Startpreis liegt umgerechnet bei 20.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Wer sich einen Platz auf der Warteliste sichern will, tätigt eine Anzahlung von 100 Euro, die vollständig rückerstattbar ist und im Falle einer späteren Bestellung
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  • E-Autos: Rohstoffbedarf steigt bis 2045 stark

    E-Autos: Rohstoffbedarf steigt bis 2045 stark
    Elektromobilität, Energiewende und Digitalisierung könnten die weltweite Nachfrage nach bestimmten mineralischen Rohstoffen erheblich verändern. Das zeigt die neue Auflage der Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur erstellt haben.
    Untersucht wurden 34 Zukunftstech
  • China-Absturz überschattet BMW-Wachstum im Westen

    China-Absturz überschattet BMW-Wachstum im Westen
    Die BMW Group blickt auf ein durchwachsenes erstes Halbjahr 2026 zurück. Weltweit lieferte der Automobilhersteller rund 1,15 Millionen Fahrzeuge an Kund:innen aus, ein Rückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Verantwortlich dafür ist vor allem die negative Entwicklung in China und der Region Asien-Pazifik, während sich in Europa und den USA ein gegenläufiger Trend zeigt. In Europa stiegen die Verkäufe um 5,4 Prozent, in den USA um 3,9 Prozent,
  • Porsche: Stellenabbau und Standortsicherung bis 2035?

    Porsche: Stellenabbau und Standortsicherung bis 2035?
    Noch keine Woche ist vergangen, seit Volkswagen vergangenen Donnerstag umfangreiche Sanierungen im Konzern ankündigte, und schon zeichnen sich erste Konflikte bei Tochtermarken ab. So berichtet das Handelsblatt, dass der Porsche-Vorsitzende Michael Leiters zugleich die Interessen von Arbeitnehmer:innen, den Eigentümerfamilien sowie Investor:innen zusammenführen muss und sich dafür inmitten intensiver Verhandlungen befindet.
    Leiters zufolge seien es lange, intensive und an ein
  • Fiat zeigt Grizzly und Grizzly Fastback erstmals ungetarnt

    Fiat zeigt Grizzly und Grizzly Fastback erstmals ungetarnt
    Der Automobilhersteller Fiat hat die beiden neuen Familien-SUV Grizzly und Grizzly Fastback erstmals weitgehend ungetarnt gezeigt. Die Enthüllung fällt mit dem 127-jährigen Bestehen der italienischen Marke zusammen. Beide Modelle sollen noch 2026 auf den Markt kommen und neben Verbrennern und Hybriden auch mit rein elektrischem Antrieb angeboten werden.
    Mit dem Duo baut die italienische Stellantis-Marke ihre zuletzt mit dem Grande Panda gestartete Modelloffensive weiter aus. Grizz
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  • Škoda: Sind nicht von VW-Umstrukturierung betroffen

    Škoda: Sind nicht von VW-Umstrukturierung betroffen
    Škoda Auto, die tschechische Tochtermarke des Volkswagen-Konzerns, rechnet nicht mit direkten Auswirkungen des Umstrukturierungsplans der Muttergesellschaft, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. „Diese Entwicklung hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf unseren Betrieb“, erklärte Škoda in einer Stellungnahme, aus der Reuters zitiert. „Der Geschäftsbetrieb läuft wie gewohnt weiter. Škoda ist derzeit die zweitmeistverkaufte Automarke in E
  • Volkswagen: Kein zweites Northvolt bei PowerCo

    Volkswagen: Kein zweites Northvolt bei PowerCo
    Volkswagens Batterietochter PowerCo hat nach eigenen Angaben in Salzgitter mit der Serienproduktion der sogenannten Einheitszelle begonnen. Das teilte der Konzern bereits Ende vergangenen Jahres mit. Batterieanalyst Dr. Philipp Wunderlich ordnet den Schritt im Podcast „Geladen“ ein, den das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) produziert. Aus seiner Sicht handelt es sich nicht um ein zweites Northvolt, wie es in Teilen der Branche diskutiert wird.
    Der Vergleich mit dem inso
  • Kritik an VW-Chef Blume: „Vorschusslorbeeren aufgebraucht“

    Kritik an VW-Chef Blume: „Vorschusslorbeeren aufgebraucht“
    Im Ringen um die Zukunft Zehntausender Arbeitsplätze bei Volkswagen hat Konzernchef Oliver Blume öffentlich betont, Werksschließungen vermeiden zu wollen. Es gebe „intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen“, sagte Blume der „Bild am Sonntag“. Als gefährdet gelten die Standorte Zwickau und Emden, das Audi-Werk in Neckarsulm sowie das Nutzfahrzeug-Werk in Hannover. Nach Angaben des Vorstandschefs habe der Konzern seine Fabrikkosten in D

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