• Erster Kontakt mit Kia PV5 Passenger in Barcelona

    Die erste Begegnung mit dem Kia PV5 Passenger fand im Rahmen der Januar-Testfahrten in Barcelona statt. Während der EV5, den wir dort auch fahren durften, klar als klassisches E-SUV positioniert ist, schlägt der PV5 eine andere Richtung ein. Er versteht sich als vollelektrischer Kleinbus, der bewusst zwischen Pkw und Nutzfahrzeug angesiedelt ist. Genau diese Zwischenrolle prägt den ersten Fahreindruck – positiv wie negativ. Die Testfahrten rund um Barcelona boten zumindest k
  • So fährt sich der Kia EV5 GT-Line: Komfort vor Dynamik

    Die erste Testfahrt des neuen Jahres markierte zugleich den Auftakt zu einer ganzen Reihe an Fahrterminen, die 2026 noch folgen werden. Der Kontrast hätte dabei kaum größer sein können. Während der Start in Deutschland von eisigen Temperaturen, feuchten Straßen und klassischem Wintergrau geprägt war, empfing Barcelona Mitte Januar mit fast frühlingshaften Bedingungen. Milde Temperaturen, trockener Asphalt und viel Sonnenschein bestimmten die Kulisse.
    Die
  • EU gegen China: Mindestpreise statt Strafzölle

    Die Handelspolitik der Europäischen Union gegenüber China steht vor einer Kurskorrektur. Statt dauerhaft auf zusätzliche Zölle zu setzen, rückt nun ein Instrument in den Vordergrund, das lange als Ausweichlösung galt: verbindliche Mindestpreise für chinesische Elektroautos auf dem europäischen Markt. Das chinesische Handelsministerium erklärte, beide Seiten hätten sich grundsätzlich auf solche Preisverpflichtungen verständigt. Eine expl
  • Carlos Ghosn erklärt Chinas Vorsprung im E-Auto-Markt

    Carlos Ghosn, langjähriger Chef des Renault-Nissan-Mitsubishi-Verbunds und früherer Verwaltungsratsvorsitzender von Renault, beschreibt in seinem Newsletter Muster und Lehren aus internationalen Entwicklungen der Automobilindustrie. Aktuell richtet er den Blick auf eine Frage, die ihn nach eigener Darstellung „täglich“ erreicht: Wie konnte China im Markt für Elektroautos so schnell die Führung übernehmen? Seine Antwort stützt er auf jüngste Mar
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  • Warum sind E-Autos in China so viel billiger als bei uns?

    Elektroautos sind in China deutlich günstiger als in Europa oder Deutschland. Aktuelle Vergleiche zeigen, dass ein batterieelektrisches Fahrzeug im chinesischen Heimatmarkt im Schnitt nur umgerechnet rund 15.000 Euro Netto kostet, während ein vergleichbares Modell in Deutschland bei etwa 33.000 Euro liegt – ein Preisunterschied von fast der Hälfte des Fahrzeugwerts, wie auch die Tagesschau berichtet, die sich dafür mit dem Experten Ferdinand Dudenhöffer unterhalten
  • Was grüner Wasserstoff für Namibia bedeuten könnte

    Grüner Wasserstoff wird in Namibia häufig als Exportchance für Europa beschrieben. Der Vortrag zur Wasserstoffproduktion im Land, gehalten von Dr. Ludger Eltrop und dem Doktoranden Tobias Schließ vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung, machte jedoch deutlich, dass es dabei um weit mehr geht als um Elektrolyseleistung oder Transportlogistik.
    Während Eltrop die energieökonomischen und strukturpolitischen Rahmenbedingungen der Wasserst
  • Schlanke und Lösungen für cybersichere Maschinen

    Schlanke und Lösungen für cybersichere Maschinen
    Keine neue Maschine kommt mehr ohne eigenes Maschinennetzwerk aus. Spätestens mit neuen Vorgaben wie der IEC 62443 und der Europäischen Maschinenverordnung werden entsprechende Cybersecurity- Maßnahmen für jeden Pflicht, der Maschinen in Verkehr bringt. Damit sind praktikable Lösungen für cybersichere Maschinen gefragt – so wie das Industrial NAT-Gateway Wall IE von Helmholz. (Bild: Helmholz GmbH & Co. KG)
  • Wie Bundesländer und Städte Wallboxen weiter fördern

    Die staatliche Förderung privater Wallboxen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während der Bund lange Zeit den Aufbau privater Ladeinfrastruktur unterstützte, ist dieser Weg inzwischen beendet. Seit 2024 können Privatpersonen keine Zuschüsse der KfW mehr beantragen, wenn sie zu Hause eine Ladestation installieren wollen. Damit ist ein zentrales Förderinstrument entfallen, das vor allem Eigenheimbesitzer beim Einstieg in die Elektromobilit&au
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  • GM zieht Konsequenzen aus schwacher E-Auto-Nachfrage

    Der schnelle Ausbau der Elektromobilität hat die großen US-Autokonzerne vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen gestellt. Nach dem frühen Erfolg von Tesla investierten Hersteller wie General Motors und Ford in kurzer Zeit Milliardenbeträge in neue Plattformen, Werke und Batteriekapazitäten. Ziel war es, verlorenen Boden aufzuholen und sich frühzeitig Marktanteile zu sichern. Die nun vorgelegten Zahlen zeigen jedoch, dass diese Strategie auf eine Nachfrage
  • VW: Mehr Reichweite für e-Transporter und e-Caravelle

    Volkswagen Nutzfahrzeuge stattet seinen e-Transporter und den e-Caravelle mit einer größeren Batterie aus, wodurch deren Reichweite um etwa 13 Prozent auf bis zu 380 Kilometer steigt. Zudem ist mit dem neuen Akku eine Ladeleistung von bis zu 125 kW möglich. Die Akkukapazität der beiden vollelektrischen Nutzfahrzeuge steigt von 64 auf rund 70 kWh. Mit dem Batterie-Upgrade verkürzt sich die Ladezeit an einer passenden DC-Ladesäule um etwa zehn Minuten. Um den Akku vo
  • Elektromobilität prägt den Automarkt der Balearen

    Die Balearische Inseln befinden sich mitten in einem strukturellen Wandel ihres Automarkts. Was sich lange nur schrittweise abzeichnete, hat inzwischen messbare Größen erreicht: Antriebe mit elektrischem Anteil prägen das Bild der Neuzulassungen deutlich stärker als noch vor wenigen Jahren. Nach Angaben von Lluís Pol, dem Präsidenten von Faconauto Illes Balears, entfallen inzwischen mehr als 50 Prozent aller verkauften Autos auf Hybrid– und Elektrovarianten

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