• Weltraumschrott: Mit Plasmastrahl in einen Friedhofsorbit

    Die Überreste von Raketenstarts oder ausgediente Satelliten verbleiben oft viele Jahre im Erdorbit. Als Weltraumschrott stellen sie dort eine Gefahr für Satelliten und auch für die astronautische Raumfahrt dar. Im Rahmen des EU-Projekts ALBATOR soll nun eine neuartige Technologie zur Beseitigung von Weltraumschrott entwickelt werden. Zum Einsatz kommt dabei ein Plasmastrahl. (15. Juli 2025)
  • Weltraumlagezentrum: Datenaustausch zwischen DLR und Weltraumkommando

    Auch Deutschland hat einen ständigen Blick auf den erdnahen Weltraum: Das Weltraumlagezentrum in Uedem soll unter anderem sicherstellen, dass Satelliten nicht mit Weltraumschrott zusammenstoßen. Betrieben wird es vom DLR und der Bundeswehr. Beide vereinbarten heute einen gegenseitigen, nahezu vollständigen Datenaustausch. (22. Juli 2025)
  • Satelliten: Mit Anleihen bei Geckos und Holzwespen gegen Weltraumschrott

    Ein internationales Forschungskonsortium will einen Mechanismus für Satelliten bauen, der andere beschädigte Satelliten und ausgediente Raketenteile aus ihrer Erdumlaufbahn holt. Dazu soll er die Hafteigenschaften der Füße von Geckos nutzen. Auch spezielle Seile sowie eine Bohreinrichtung, die sich die Forschenden von der Holzwespe abgeschaut haben, sollen zum Einsatz kommen. (24. Juli 2025)
  • PLATO: Augen von PLATO mit Servicemodul verbunden

    Die europäische Exoplaneten-Mission PLATO, die Ende nächsten Jahres ins All starten soll, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die optische Bank mit ihren 26 Kameras wurde nun mit dem Servicemodul verbunden. Mit den Kameras wird PLATO insgesamt eine Viertelmillion Sterne in der Milchstraße beobachten und Exoplaneten anhand von Schwankungen der Sternhelligkeit entdecken können. (9. Juli 2025)
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  • Axiom 4: Private Raumfahrtmission zur ISS wieder auf der Erde

    Die zweite private Raumfahrtmission zur Internationalen Raumstation ISS, an der ein Projektastronaut der ESA beteiligt war, ist zurück auf der Erde. Der Pole Slawosz Uznanski-Wisniewski war Teil der Besatzung von Axiom 4, die insgesamt 20 Tage im All war. Im Rahmen der Ignis-Mission führte Uznanski-Wisniewski eine Vielzahl von wissenschaftlichen Experimenten und Technologiedemonstrationen durch. (16. Juli 2025)