• Die Leerstelle

    Die Leerstelle
    In ihrem Roman „Das Leben der M“ traut sich Rachel Cusk nah an eine lebende Schauspielerin heran und entfacht eine Debatte
    Rezension von Tilman Urbach zu
    Rachel Cusk:Das Leben der M. Ein literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe
    Suhrkamp Verlag, Berlin 2026
  • Ein PlĂ€doyer fĂŒr die Befreiung der SexualitĂ€t

    Ein PlĂ€doyer fĂŒr die Befreiung der SexualitĂ€t
    Die französische Schriftstellerin Colette kommt in „Das Reine und das Unreine“ von 1932 zu unerwarteten Einsichten in Fragen der Sexualität, die auch bald hundert Jahre später nichts von ihrer Subversion verloren haben
    Rezension von Nora Eckert zu
    Sidonie-Gabrielle Colette:Das Reine und das Unreine. Roman
    Friedenauer Presse, Berlin 2026