• EUgH: Veranstalter müssen für Corona-Mängel zahlen

    Pauschalreisende, deren Urlaub durch Corona-Maßnahmen beeinträchtigt wurde, können grundsätzlich Geld vom Reiseveranstalter zurückverlangen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. (Aktenzeichen C-396/21). Im konkreten Fall hatten zwei Reisende gegen den Münchner Veranstalter FTI geklagt, da während ihrer zweiwöchigen Gran-Canaria-Reise ab dem 13. März 2020 aufgrund von Corona-Maßnahmen Strände gesperrt u
  • Paris: Modemagazin Elle präsentiert Hotel-Portfolio

    Das bekannte französische Modemagazin Elle führt nun erstmals ein Hotel. Das Maison Elle liegt im Herzen der französischen Hauptstadt Paris unweit der Champs-Elysee und des Arc de Triomphe.
     
    Im Maison Elle gibt es 25 Zimmer und Suiten, die mit einem Pariser Designer-Duo entwickelt wurden. Zum Hotel gehören außerdem eine Boutique mit ausgewählten Elle-Produkten, ein Lounge-Bereich mit Bibliothek sowie ein kleines Spa mit Sauna und Yogastudio. Elle-Fans finden
  • Eurowings: Mit Zuversicht in den Sommer

    Eurowings: Mit Zuversicht in den Sommer
    Nach dem Flug-Chaos im vergangenen Jahr blickt Eurowings-CEO Jens Bischof zuversichtlich auf das neue Touristikjahr. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, um eine stabile Sommersaison 2023 abbilden zu können“, sagte der Manager am Donnerstag in einem Pressegespräch. Unter anderem seien über 1.300 neue Mitarbeiter eingestellt und trainiert worden, sodass für die Lufthansa-Tochter europaweit aktuell mehr als 4.000 Beschäftigte arbeiten – „so viele
  • DER Touristik will angeblich FTI Group übernehmen

    DER Touristik will angeblich FTI Group übernehmen
    Nach einem Bericht des Handelsblatts will die zum Rewe-Konzern gehörende DER Touristik Group den Münchner Urlaubskonzern FTI Group kaufen. Die Verhandlungen zwischen dem zweitgrößten und dem drittgrößten europäischen Reiseveranstalter befinden sich laut der Zeitung in einem fortgeschrittenen Stadium. Dies habe man von mehreren mit der avisierten Transaktion vertrauten Personen erfahren. Ein ebenfalls an FTI interessierter Finanzinvestor aus den USA soll zuvor
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  • Viva Cruises: Kreuzfahrt für KI-Azubis

    Viva Cruises und die Kreuzfahrt-Initiative (KI) starten mit einem gemeinsamen Nachwuchsprojekt ins neue Jahr. Der Düsseldorfer Flussreisespezialist und die Vertriebsallianz veranstalten Ende Januar eine exklusive Flusskreuzfahrt für Auszubildende der KI-Partner-Reisebüros. Diese entsenden insgesamt 13 Jung-Touristiker auf das moderne Rhein-Schiff Viva One. Auf dem Programm der fünftägigen Flussreise stehen Einblicke ins Produkt, Schulungen und gemeinsame Ausflüge.
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  • Oceania Cruises: Bordguthaben zum Jubiläum

    Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens gewährt die Kreuzfahrtmarke Oceania Cruises Bordguthaben von bis zu 800 US-Dollar pro Kabine oder Suite. Das Angebot gilt für insgesamt 110 Reisen 2023 und 2024 bei Buchung im Aktionszeitraum vom 16. Januar bis zum 28. Februar dieses Jahres. Darunter befinden sich auch Kreuzfahrten des neuen Flaggschiffs Vista.
    Fahrtgebiete der sieben Boutiqueschiffe von Oceania Cruises sind unter anderem Alaska, die Karibik, das Mittelmeer und der S&uum
  • Holland America Line: Europa-Routen für 2024 buchbar

    Holland America Line: Europa-Routen für 2024 buchbar
    Holland America Line hat die Fahrpläne für die Europa-Saison 2024 veröffentlicht. Diese sehen mehr Übernachtaufenthalte und spätere Abfahrtszeiten in ausgewählten Häfen vor. So sind in 33 Städten Abfahrten zwischen 22 Uhr und Mitternacht geplant, zum Beispiel in Dublin, Dubrovnik, Portofino, Santorin oder Stornoway. Übernachtaufenthalte gibt es etwa in Barcelona, Istanbul und Haifa.
    Neu im Programm sind siebentägige Kreuzfahrten zwischen Kopenhag
  • Flugverkehr: Ein Drittel der Passagiere von Verspätung betroffen

    Flugverkehr: Ein Drittel der Passagiere von Verspätung betroffen
    „Das Jahr 2022 war kein gutes Jahr für Flugreisende.“ Dieses Fazit zieht Tomasz Pawliszyn, Chef des Fluggastrechteportals Airhelp. Von rund 795 Millionen Passagieren in Europa sei knapp ein Drittel (31 Prozent) von Verspätungen und Flugausfällen betroffen gewesen – deutlich mehr als im Jahr 2019. Damals kamen laut Airhelp von 1,125 Milliarden Gästen lediglich 24 Prozent zu spät an ihren Urlaubsort oder mussten einen anderen Flug nehmen.  
    Pawliszyn
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