• ChatGPT wird in Deutschland zur Werbeplattform

    ChatGPT wird in Deutschland zur Werbeplattform
    Sechs Monate nach dem Start in den USA kommt Werbung in ChatGPT nach Deutschland. Ab Montag, 24. August, weitet OpenAI sein Ads-Angebot auf 31 europäische Märkte aus. Werbetreibende sollen dort auf Nutzerinnen und Nutzer treffen, die im Chat nach Produkten suchen, Optionen vergleichen oder konkrete Entscheidungen vorbereiten. Seit dem ersten Piloten hat OpenAI die Werbeplattform zudem deutlich ausgebaut.
  • Google zahlt 10 Millionen für Daten aus Airline-Insolvenz – zum KI-Training

    Google zahlt 10 Millionen für Daten aus Airline-Insolvenz – zum KI-Training
    Spirit Airlines fliegt nicht mehr, doch der digitale Nachlass der insolventen Fluggesellschaft ist Google zehn Millionen Dollar wert. Der Tech-Konzern hat eine Auktion um einen umfangreichen Bestand interner Unternehmensdaten gewonnen. Google will das Material nach eigenen Angaben für die Weiterentwicklung seiner Produkte und KI-Modelle verwenden. Der Verkauf ist allerdings noch nicht abgeschlossen, wie Reuters berichtet. Ein US-Insolvenzgericht muss ihm zuerst zustimmen.
  • Interview mit Patrick Kettenbach, Dazn - Live-Sport: Mehr Werbekontakte, weniger Unterbrechungen

    Interview mit Patrick Kettenbach, Dazn
 - Live-Sport: Mehr Werbekontakte, weniger Unterbrechungen
    Das Werbeinventar rund um den Live-Sport liefert hohe Aufmerksamkeit, ist aber naturgemäß begrenzt. Streaminganbieter schaffen deshalb zusätzliche Kontaktpunkte über Formate, die sich an den konkreten Nutzungssituationen orientieren sollen. Im Interview erklärt Patrick Kettenbach, Head of Business Planning Central Europe von Dazn, wie solche Touchpoints entstehen, wie sich ihre Akzeptanz und Werbewirkung messen lassen und welche Rolle Cross-Screen-Messung, Identifier od
  • Kartellamt begrenzt Apples Tracking-Regeln unter ATT

    Kartellamt begrenzt Apples Tracking-Regeln unter ATT
    Wer in einer iPhone-App personalisierte Werbung ausspielen oder deren Wirkung messen will, kommt an Apples Spielregeln nicht vorbei. Seit 2021 zwingt das App Tracking Transparency Framework (ATT) Drittanbieter zu einer zusätzlichen Abfrage, wenn sie bestimmte Daten app- und unternehmensübergreifend nutzen wollen. Apple selbst behandelt eigene Angebote anders. An dieser Ungleichbehandlung hat sich die Werbe- und Medienwirtschaft seit Jahren gestört. Nun muss Apple nachbessern.
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