• Sport auf vier Ebenen - karl und bremhorst Architekten in Wien

    Sport auf vier Ebenen - karl und bremhorst Architekten in Wien
    18.08.2026Österreichs Nationalteams im Basket-, Hand- und Volleyball haben hier schon gespielt, Wettkämpfe im Ringen, Karate, Tischfußball, Turnen und in der Leichtathletik wurden abgehalten. Mit der neuen Sport Arena Wien hat die Stadt zwischen Ernst-Happel-Stadion und Donau seit 2025 eine Location für so gut wie jeden Breiten- und Spitzensport. Durch das Stapeln der Hallen gelang es dem lokal ansässigen Büro karl und bremhorst architekten, dass alles gleichzeitig
  • Maschrabiyya aus Lehmziegeln - Studierendenwohnheim von Hardel Le Bihan und Alun Be in Dakar

    Maschrabiyya aus Lehmziegeln - Studierendenwohnheim von Hardel Le Bihan und Alun Be in Dakar
    18.08.2026Die Université Cheikh Anta Diop (UCAD) in Senegals Hauptstadt Dakar zählt nicht nur zu den ältesten, sondern mit knapp 90.000 Studierenden auch zu den größten Universitäten in Westafrika. Um den wachsenden universitären Wohnraumbedarf besser abdecken zu können, sollen 16 neue Wohnheime entstehen, zehn davon direkt auf dem Campusgelände, sechs weitere im benachbarten Wohnviertel Cité Claudel. m Resultat eines 2015 durchgeführte
  • Strukturwandel gestalten - Campus Masters Juli/August entschieden

    Strukturwandel gestalten - Campus Masters Juli/August entschieden
    18.08.2026Die vier Preisträger*innen dieser Sommerrunde unterscheiden sich in Maßstab und Thema, teilen jedoch das Ziel, überholte Strukturen wieder nutzbar zu machen. Zwei Projekte stellen sich die Frage: Wie können Kulturdenkmale ein lebendiger Teil der heutigen Gesellschaft werden? Die beiden anderen prämierten Abschlussarbeiten entwickeln Konzepte, die urbane Strukturen durch Verdichtung in Verbindung mit nachhaltigem Neubau weiterentwickeln. Den Jurypreis verliehen
  • Von Frust zu Raum - Pavillon im Kanton Solothurn von Piertzovanis Toews

    Von Frust zu Raum - Pavillon im Kanton Solothurn von Piertzovanis Toews
    18.08.2026Diese Geschichte ist fast zu schön, um wahr zu sein: Jugendliche in der kleinen Schweizer Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon suchen einen Ort, an dem sie sich abends treffen können. Als es dabei zu Lärmbeschwerden kommt, wenden sie sich in einem offenen Brief an den Gemeinderat. Fünf Jahre später steht der Schiebetürenpavillon von Piertzovanis Toews (Basel) auf einer Wiese außerhalb des Ortes. Seit Mai 2025 ist er für alle zugänglich. Geplant wu
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