• Typen-Supermarkt der Zweite - acme in Berlin

    Typen-Supermarkt der Zweite - acme in Berlin
    16.07.2026Wer stets brav die BauNetz Meldungen liest, könnte dieser Supermarkt bekannt vorkommen. Tatsächlich wurde vor fünf Jahren ein erster Prototyp in Wiesbaden eröffnet. Der modulare Holzbau mit eigenem Gewächshaus und Fischfarm auf dem Dach ist ein Entwurf des Londoner Architekturbüros acme. Die Supermarktkette Rewe sprach vom Market of the Future und kündigte an, künftig alle ihre Neubauten nach diesem „kreislauffähigen“ Prinzip der
  • Bundesregierung will zirkuläres Bauen ankurbeln - Fünf Fragen an Sören Bartol

    Bundesregierung will zirkuläres Bauen ankurbeln - Fünf Fragen an Sören Bartol
    16.07.2026[[vollformatbild:1]]Herr Bartol, was bedeutet das Aktionsprogramm konkret für Architekt*innen und Planer*innen von Gebäuden?Das Aktionsprogramm zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) verändert grundlegend Rahmenbedingungen, unter denen Planende in Zukunft tätig sein werden. Dafür wird besonders die geplante Weiterentwicklung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) relevant. Rohstoffsouveränität und Rohstoffversorgungssicherh
  • Mikroapartments im Rasterkoloss - Sanierung in der Slowakei von Atrium Architekti

    Mikroapartments im Rasterkoloss - Sanierung in der Slowakei von Atrium Architekti
    16.07.2026„Arbeiterschließfächer“ nannte man solche Wohnanlagen früher spöttisch. Sie entstanden vor allem – aber nicht nur – im ehemaligen Ostblock. Dieses besonders schöne Beispiel steht in Košice im Osten der Slowakei, nicht weit von der ukrainischen Grenze. Dort produziert ein 1959 eröffnetes Stahlwerk, das seit 2000 zum amerikanischen Konzern U.S. Steel gehört, rund 4,5 Millionen Tonnen Stahl jährlich. Als es errichtet
  • Auf der Tartanbahn zur Bucht - Parkanlage in Belém von Natureza Urbana

    Auf der Tartanbahn zur Bucht - Parkanlage in Belém von Natureza Urbana
    16.07.2026Urprünglich war das heutige Stadtgebiet von Belém in der brasilianischen Amazonas-Region von einem weit verzweigten Netz aus Flussarmen, sogenannten Igarapés, geprägt. Die fortschreitende Urbanisierung führte jedoch zur tiefgreifenden Umgestaltung und Kanalisierung dieser Wasserlandschaft. Im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP30 im Jahr 2025 investierte der Bundestaat Pará rund 700 Millionen Euro, um die Gastgeberstadt Belém vorzubereiten und
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