• Nachnutzung mitgedacht - Olympisches Dorf von SOM in Mailand

    09.02.2026Die Olympischen Winterspiele 2026 sind in vollem Gange. Noch bis 22. Februar finden sie in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt – erstmals verteilt auf zwei Austragungsorte. Untergebracht sind die Athlet*innen unter anderem im Olympischen Dorf auf dem ehemaligen Industrieareal des Güterbahnhofs Scalo di Porta Romana südlich des Mailänder Stadtzentrums. Das frühere Bahngelände wird derzeit schrittweise zu einem gemischt genutzten Quartier umgewandelt.
  • Digital rekonstruierte Ingenieurbaukunst - Ausstellung in Berlin

    09.02.2026Am Mittwoch, 11. Februar 2026, eröffnet im Roten Saal der Bundesstiftung Bauakademie in Berlin die Ausstellung „Verloren & Geborgen“. Besucher*innen können dort digitale Rekonstruktionen sieben bedeutender Bauwerke mithilfe von Virtual-Reality-Technologie erleben. Zum Beispiel den 1991 gesprengten Seilnetzkühlturm des Atomkraftwerks Hamm-Uentrop in Schmehausen oder die im Jahr 2000 abgerissene Großgaststätte Ahornblatt in Berlin, die Schinkelsc
  • Sport auf acht Feldern - Hallenbau von asp Architekten in Monheim am Rhein

    09.02.2026Beton oder Holz? In der neuen Schul- und Vereinssporthalle der rheinländischen Mittelstadt Monheim am Rhein kommen innerhalb eines Gebäudes beide Konstruktionsweisen vor. Nach Aussagen der Projektverantwortlichen ist es Europas größte Sporthalle ihrer Art, was hier effektiv bedeutet: zwei Hallen mit je vier Feldern übereinandergestapelt. Um dies konstruktiv zu ermöglichen, wurde der untere Teil des Volumens aus Stahlbeton errichtet. Darauf sitzt die zweit
  • Diskussion auf der Baustelle - Baukulturforum in Hamburg

    09.02.2026Können Baustellen Teil der Baukultur werden? Dieser Frage widmet sich die Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK) erneut mit der diesjährigen Ausgabe des HSBK Baukultur Forums am Dienstag, 10. Februar 2026, in Hamburg. Veranstaltungsort ist die Kulturhalle Kampnagel, die aktuell nach Plänen von Lacaton & Vassal saniert und erweitert wird. Politik, Bauwirtschaft und Stadtgesellschaft sollen miteinander ins Gespräch kommen. Zunächst gibt Hamburgs Senator Anjes Tj
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  • Kurs auf Rotterdam-Zuid - Wohnquartier von V8 Architects und Studio Architectuur MAKEN

    09.02.2026Rund 240.000 Menschen leben in Rotterdam-Zuid. Laut Stadtverwaltung soll die Hafengegend bis 2040 zu einem „lebenswerten Stadtteil mit eigenem Charakter“ werden. Mit diesem Anspruch haben die beiden Rotterdamer Büros V8 Architects und Studio Architectuur MAKEN dort kürzlich ein Wohnquartier für den niederländischen Projektentwickler VORM fertiggestellt. Neben Ansätzen zur Zirkularität will das Projekt KOER mit seinem Fokus auf die Gemeinschafts

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