• Schauspielhaus mit Zeltfoyer - EMI gewinnen Wettbewerb in Zürich

    26.09.2025Das Zürcher Schauspielhaus Pfauen bildet zusammen mit den Gebäuden das Kunsthauses am Heimplatz das wichtigste kulturelle Gravitationszentrum der Stadt. Die auch als Pfauenkomplex bekannte Überbauung wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert errichtet und zuletzt in den 1970ern umgebaut. Nun steht die nächste Modernisierung an, mit der das Theater an die Bedürfnisse der Gegenwart angepasst werden soll. Statt einer ursprünglich angedachten Radikaltransformation
  • Zwischen Vorstadtrasen und Wildnis - Wohnhaus in Melbourne von Studio Bright

    26.09.2025Treffen sich Suburbia und australisches bushland, dann entsteht ein Projekt wie das Hedge and Arbour House von Studio Bright. Am Rand eines Melbourner Vororts haben die lokal ansässigen Architekt*innen ein Wohnhaus realisiert, das beide Welten zu kombinieren sucht – die fein säuberliche Ordnung mit der wuchernden Natur. Anders als es die Fotos vermitteln, ist das Grundstück in eine relativ eng bebaute Vorstadtlandschaft eingebettet. Allerdings fällt das Gel&au
  • Schicht um Schicht entfernt - Schülerferienheim im Kanton Freiburg von Matei Manaila Architekten

    26.09.2025Mitten in den Schweizer Voralpen liegt das Schülerferienheim Les Arses. Umgeben von Wäldern, Wiesen und Bergpanorama, wurde das Haus 1973 im Auftrag der Stadt Zürich im Bergdorf Charmey (heute: Val-de-Charmey) in der Freiburger Region La Gruyère errichtet. Architekt des Hauses war Jean-Paul Haymoz, der wenig gebaut hat, sondern eher im publizistischen Bereich tätig war, unter anderem als Übersetzer für Alfred Roth. Nach fünfzig Jahren Betrieb w
  • Hemdsärmlige Leichtigkeit - Finalisten DAM Preis 2026 bekanntgegeben

    26.09.2025Fünf Projekte gehen dieses Jahr in den Endspurt für den DAM Preis für Architektur in Deutschland. Gestern Abend gab das Deutsche Architekturmuseum DAM die Finalisten in der Architektur Galerie Berlin bekannt: Aretz Dürr Architektur(Köln), Wohnen F // 9 – Modulare Nachverdichtung in Köln etal. (München), Das robuste Haus – Mehrgenerationenhaus Görzer Straße in MünchenHild und K Architekten (München), Übernachtungss
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  • Sakralbauten im Wandel - Ausstellung in Düsseldorf

    26.09.20252024 kehrten 345.000 Menschen der evangelischen Kirche den Rücken und 322.000 der katholischen. In den Jahren zuvor waren es noch mehr. Wo Mitglieder schwinden, verlieren auch Gotteshäuser ihre ursprüngliche Nutzung. Einigen Städten Nordrhein-Westfalens droht so mittelfristig die Schließung von bis zu zwei Dritteln ihrer Kirchen. Dass Kirchen außer religiösen Stätten auch architektonisch herausragende Bauaufgaben, städtebauliche Fixpunkte
  • Amazon im Berliner Himmel - Bürohochhaus von BIG und Aukett + Heese

    25.09.2025Seit fast drei Jahren drängt sich das Bürohochhaus EDGE East Side ins alltägliche Blickfeld vieler Berliner*innen. Lange Zeit war dieses Privileg dem Fernsehturm vorbehalten. Während es aber Menschen geben soll, die letzteren herzlich grüßen, sobald er ihnen in der Ferne begegnet, dürfte das dem etwas plumpen Hochhaus an der Warschauer Brücke eher nicht passieren. Wobei sich die meisten Kritiker*innen nicht unbedingt an den Proportionen stö
  • Dezernat Stadtentwicklung und Bau - Stadt Gera

    Dezernat Stadtentwicklung und Bau  Stadt Gera
  • Auf Wachstum ausgelegt - Bürobau bei Genf von Herzog & de Meuron

    16.09.2025Als bisher größtes Investment in der über 200-jährigen Firmengeschichte bezeichnet die Schweizer Bank Lombard Odier ihren neuen Hauptsitz in Bellevue am Genfer See. Den Entwurf dafür lieferten Herzog & de Meuron aus Basel. Zukünftig sollen hier über 2.000 Menschen unter einem Dach zusammenarbeiten, die zuvor auf sechs verschiedene Standorte rund um Genf verteilt waren. Bereits zum geladenen Wettbewerb 2017 stand der Name One Roof im Raum, unter d
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  • Gegen Leerstand im ländlichen Raum - Bundesweiter Wettbewerb gestartet

    25.09.2025„Lost places braucht eine Kommune höchstens an Halloween“, erklärt Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) und führt weiter aus: „Wir haben in Deutschland über zwei Millionen leerstehende Immobilien – das sind vielleicht die Wohnräume von morgen“. Wie leerstehende Wohnungen, Bauernhäuser, Bahnhöfe oder Werkhallen in neuen Wohnraum verwandelt werden können, soll der Wettbewerb „Aus LEER wird MEHR“ zeigen,

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