• Stufen und Steine fürs Museum - Umbau in Winterthur von Heike Hanada und Ayse Erkmen

    31.07.2025Das „Museum Oskar Reinhart“ gibt es nicht mehr. Denn seit 2017 ist die Museenlandschaft in Winterthur umstrukturiert worden, und so sind drei Museen unter der Dachmarke „Kunst Museum Winterthur“ zusammengefasst worden: das Museum Oskar Reinhart, das Kunstmuseum Winterthur und die Villa Flora. Aufgrund seiner zentralen Lage und Bahnhofsnähe eignet sich das Reinhart am Stadtgarten, wie das Museum nun heißt, als Auftakt für den Rundgang durch alle d
  • Gemeinschaftszentrum für Lebensmittelanbau - Studio Gil und Material Cultures in London

    31.07.2025Auf dem Gelände einer ehemaligen Baumschule im Londoner Stadtbezirk Haringey haben die Büros Material Cultures und Studio Gil (beide London) mit drei Neubauten das Gemeinschaftszentrum Wolves Lane Centre erweitert. Im Prozess arbeiteten die Planer*innen eng mit den Nutzer*innen zusammen und setzten vor allem auf ökologische Baustoffe sowie rezyklierte Materialien aus dem Bestand vor Ort. Zum Projektbeginn befanden sich noch einige Baucontainer, beschädigte Folientun
  • Mehr als Mitte - 15 aktuelle Projekte aus Berlin

    31.07.2025Wer in der Hauptstadt wohnt, kennt es: Kaum brechen die Sommerferien an, ist die Stadt wie ausgewechselt. Die Berliner*innen zieht es aufs Land, die U-Bahnen werden leerer, der Geräuschpegel gedämpfter. Zurück bleibt eine angenehm entschleunigte Version der Metropole. Während Berlin im Winter grau und schwer verdaulich sein kann, lohnt sich ein Besuch im Sommer umso mehr. Für alle, die in der Stadt bleiben oder zu Besuch sind, versammelt dieses Themenpaket f&uu
  • KZ-Gedenkstätte Gusen - querkraft gewinnen Wettbewerb in Oberösterreich

    31.07.2025Das Konzentrationslager Gusen, rund 15 Kilometer östlich von Linz, war ab 1939 ein Ort systematischer Vernichtung – über 35.000 Menschen wurden hier bis zur Befreiung im Mai 1945 ermordet. In den Nachkriegsjahrzehnten verschwanden viele bauliche Spuren nahezu vollständig. Lediglich ein betoniertes Denkmal von 1965 und ein kleines Besucherzentrum von 2005 markieren bislang den ehemaligen Tat- und Leidensort. Nun soll die Gedenkstätte grundlegend neu gedacht wer
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