• Universität Würzburg: Fakultät für Chemie und Pharmazie stellt sich vor - FOCUS Online

    Universität Würzburg: Fakultät für Chemie und Pharmazie stellt sich vor
    FOCUS Online
    Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten aus der Chemie, allgemeinverständlich präsentiert, bietet die Uni Würzburg am Donnerstag, 19. April. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. „Die Fakultät stellt sich vor“ heißt das Motto einer ...und weitere »
  • Die Welt ist unser Labor

    Gemeinsam ist man stärker: Dieser Gedanke steht hinter der European Lead Factory (ELF) – eine öffentlich-private Partnerschaft von sieben Pharmafirmen, mehreren kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) sowie akademischen Institutionen. Sie wurde 2013 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Entwicklung von Arzneimitteln zu beschleunigen. Dazu schufen die Beteiligten eine riesige, gemeinsame Substanzbibliothek. Fünf Jahre später umfasst sie über 500.000 Moleküle &nd
  • Pharmazie: Die Ausnahme-Studenten Carolin Bauer, 10.04.2018 10:28 Uhr - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Pharmazie: Die Ausnahme-Studenten Carolin Bauer, 10.04.2018 10:28 Uhr
    APOTHEKE ADHOC
    Wenn Sie noch mal die Chance hätten, Pharmazie zu studieren, würden Sie einiges anders machen? Wir haben da ein paar Ideen zusammengetragen... Grafik: APOTHEKE ADHOC. Grafik: APOTHEKE ADHOC. Grafik: APOTHEKE ADHOC. Grafik: APOTHEKE ADHOC. Grafik ...
  • Damit Patienten mit schweren Erkrankungen früher profitieren

    Seit 2005 gibt es sie: die so genannten „Conditional Approvals“. Gemeint sind bedingte Marktzulassungen, die unter strengen Auflagen erteilt werden, um Patienten, die an schweren Erkrankungen leiden und für die es keine geeignete Behandlung gibt, früheren Zugang zu neuen Arzneimitteln zu ermöglichen. In der Öffentlichkeit gerät dieses Instrument jedoch oft wegen seines beschleunigten Zulassungsverfahrens in die Kritik. Ein Blick auf die Fakten.
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  • Die Life Sciences-Branche und die Industrie 4.0

    „Mit Beginn der vierten industriellen Revolution steht der Life-Sciences-Sektor vor einem tiefgreifenden technologischen Wandel“, so die internationale Beratungsfirma Deloitte. Sie hat eine Studie veröffentlicht, die einen Ausblick auf die Trends der Branche im Jahr 2018 gibt. Dabei spielt vor allem die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung eine große Rolle – um den aktuellen und künftigen Herausforderungen des Gesundheitswesens Stand halten zu können.
  • Die Entdeckung der 19 „Diabetes-Gene"

    Rund 285 Millionen Menschen sind weltweit an Typ-2-Diabetes erkrankt. Bis zum Jahr 2030, so schätzen Experten, wird diese Zahl auf rund 439 Millionen steigen, darunter werden auch mehr und mehr jüngere Menschen sein. Doch das europäische Forschungsprojekt IMIDIA („Innovative Medicines Initiative for Diabetes“) könnte dazu beitragen, den Trend zu immer mehr Diabeteserkrankungen zu stoppen.
  • Pharma-Branche: Innovationstherapie für die Wirtschaft

    Die Gesundheitswirtschaft ist eine Wachstumsbranche auf Expansionskurs – ihre Bruttowertschöpfung wächst mit durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr deutlich schneller als die der Gesamtwirtschaft. Daran haben Pharmaunternehmen einen hohen Anteil, wie verschiedene Studien über den „ökonomischen Fußabdruck“ einzelner Unternehmen zeigen.
  • Mit digitalen Anwendungen medizinische Versorgungslücken schließen

    Digital aktive Menschen sind auch digital aktive Patienten. Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten in der Versorgung kranker Menschen. Mit einem Smartphone ist der digitale Gesundheitsexperte immer griffbereit. Deshalb entwickeln Pharmaunternehmen heute Konzepte „beyond the pill“: Arzneimittelmittel und Anwendung verschmelzen zu einem innovativen Gesamtpaket.
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  • Agrifinder: Staatliche Gewerbeschule 13 Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft ... - Proplanta - Das Informationszentrum für die Landwirtschaft

    Agrifinder: Staatliche Gewerbeschule 13 Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft ...
    Proplanta - Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
    Die Biotechnologie gilt als die Wachstumsbranche der Zukunft. Im Bereich Hamburg entwickelt sich nach München der zweitgrößte Biotechnologie-Standort in Deutschland. Chemisch-technischer Assistent (CTA) Nach abgeschlossener Ausbildung kann man u.a. in ...
  • BPI fordert neue Rahmenbedingungen für Rabattverträge

    Die längste Regierungsbildung in der Geschichte des Landes ist abgeschlossen – die Arbeit der Großen Koalition kann beginnen. Was erwartet die pharmazeutische Industrie von der neuen Regierung? Ein Interview mit Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), über das, was im Koalitionsvertrag steht und das, was seiner Meinung nach eigentlich drin stehen sollte.
  • Kammern sollen sich um mehr Pharmazie-Studienplätze kümmern - DAZ.online

    DAZ.online
    Kammern sollen sich um mehr Pharmazie-Studienplätze kümmern
    DAZ.online
    Mehr Studienplätze in der Pharmazie: Die Kammern sollen sich vor Ort um die Umsetzung es Antrags kümmern. (Foto: Imago / döring). Der Deutsche Apothekertag hatte die Landesregierungen 2017 aufgefordert, sich für zusätzliche Studienplätze in der ...
  • Pharmazie: Veröffentlichung in Science Translational Medicine - FOCUS Online

    Pharmazie: Veröffentlichung in Science Translational Medicine
    FOCUS Online
    12.03.2018 – Tuberkulose ist insbesondere in Entwicklungsländern weiterhin eine sehr bedrohliche Erkrankung. Schwierig ist bereits die korrekte Diagnose, auf der Therapien aufbauen. Forscherinnen und Forscher der Stanford University und zweier ...
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  • Das Gesundheitswesen smarter gestalten

    „Digitale Technologien haben großes Potenzial, das Gesundheitswesen nachhaltig zu verändern.“ Das sagt die Novartis-Deutschland-Chefin Dr. Sidonie Golombowski-Daffner im Interview mit Pharma Fakten.
  • Die Arzneimittelausgaben explodieren mal wieder

    Die Fraktion der Linken im Bundestag hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr gegen steigende Arzneimittelpreise zu tun. Seit Einführung des Gesetzes zur Nutzenbewertung (AMNOG) im Jahr 2011 sei „quasi nichts mehr geschehen.“ Die gesetzliche Krankenversicherung werde immer mehr zum Selbstbedienungsladen der Pharmaindustrie. Ein Faktencheck.
  • 2017: So viele FSME-Erkrankungen wie seit über zehn Jahren nicht mehr

    Zecken gibt es nicht nur im Sommer. Schon bei Temperaturen ab fünf Grad Celsius begeben sich die kleinen Blutsauger wieder auf die Suche nach einem Wirt. Mit ihrem Stich können sie Krankheitserreger wie die der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auf den Menschen übertragen. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat nun erstmals die Zahl der FSME-Fälle für 2017 veröffentlicht: 481 sollen es gewesen sein – so viele wie seit über zehn Jahren nicht mehr.
  • Gehälter: Pharmazie top, Gesundheitswesen nur Durchschnitt Eugenie ... - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Gehälter: Pharmazie top, Gesundheitswesen nur Durchschnitt Eugenie ...
    APOTHEKE ADHOC
    Frauen, die es in pharmazeutischen Unternehmen auf der Karriereleiter bis nach oben geschafft haben, gehören mit zu den Top-Verdienern in Deutschland. Foto: APOTHEKE ADHOC. Einer Auswertung des Portals Gehalt.de liegt ihr Jahresbruttogehalt bei knapp ...und weitere »
  • Mit Forschung gegen die Todesursache Nummer Eins

    Fortschritten in der Prävention und Therapie ist es zu verdanken, dass die Sterberaten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten stetig zurückgegangen sind. Trotzdem sind sie weltweit immer noch Todesursache Nummer Eins. 200 Medikamente befinden sich daher in den Entwicklungspipelines biopharmazeutischer Unternehmen. Dies berichtet der amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.
  • Beste deutsche Pharmazie-Uni auf Platz 40 - DAZ.online

    DAZ.online
    Beste deutsche Pharmazie-Uni auf Platz 40
    DAZ.online
    Das Hochschulranking „QS World University Ranking“ vergleicht Universitäten weltweit. Im Bereich „Pharmacy & Pharmacology“ führt die Havard University die Liste an. Mit der LMU München landet die am besten bewertete deutsche Universität auf Platz 40 ...
  • Das ganz große Kino

    Forscherinnen und Forscher aus der Pharmabranche auf der Bühne – auf die Idee muss man erstmal kommen. Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) hat es getan. Es war ganz großes Kino.
  • Orphan Drugs machen den Unterschied

    Am 28. Februar ist der Tag der Seltenen Erkrankungen. Unter dem europäischen Motto „Show your Rare“ soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die betroffenen Patienten erhöht werden. Weltweit sind das etwa 300 Millionen Menschen. Doch jede einzelne seltene Erkrankung für sich kommt – so definiert es die Europäische Union (EU) – bei maximal fünf von 10.000 Bürgern vor. Für die Betroffenen ist das kein leichtes Schicksal. Immer
  • Wissen: Die Grundlage für Behandlungserfolge

    Umso besser Forscher die Mechanismen und Grundlagen einer Erkrankung verstehen, desto wirksamere und zielgerichtetere Medikamente können sie entwickeln. Das Ergebnis: eine individuellere und effektivere Behandlung. So war es auch beim Blutkrebs: Vor 60 Jahren noch grob zusammengefasst unter dem Begriff „Erkrankung des Blutes“, sind heute viele verschiedene Subtypen von Leukämien und Lymphomen bekannt. Dieses zunehmende Wissen spiegelt sich in steigenden Überlebensraten
  • Vier Anreize und ein Problem

    Die Welt braucht dringend neue Antibiotika. Sie dürfen aber nur beschränkt und gezielt eingesetzt werden, damit es Bakterien schwerer haben, Resistenzen zu entwickeln. Das Projekt DRIVE-AB hat mehr als drei Jahre lang nach Möglichkeiten gesucht, wie die Entwicklung neuer Antibiotika stimuliert werden könnte. Am Ende schlugen die Autoren vier vielversprechende Anreize vor. Aber der Projektleiter benennt auch ein Problem.
  • „Der Hauptfeind ist die Erkrankung“

    Prof. Dr. Georg Adler ist Vorstandsvorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz und leitet das Institut für Studien zur Psychischen Gesundheit (ISPG) in Mannheim. Der Psychiater und Psychotherapeut kennt daher die wissenschaftlichen und klinischen Herausforderungen bei der Erforschung der Alzheimer-Erkrankung nur zu gut. Im Pharma Fakten-Interview spricht er darüber. Die Wirkprinzipien, die momentan von forschenden Pharmaunternehmen verfolgt werden, hält er für &bd
  • Ärzte pochen auf Therapiefreiheit

    Das noch zu entwickelnde Arztinformationssystem (AIS) soll Ärzten die Beschlüsse aus der frühen Nutzenbewertung („AMNOG-Verfahren“) neuer Medikamente in ihrer Praxissoftware zur Verfügung stellen. Doch über die Umsetzung gibt es Streit: Die Ärzteschaft hat Sorge, dass sie damit in ein Korsett „kassengesteuerter Verordnungskontrolle“ gepresst wird.
  • "Die Zäune müssen weg"

    Rund 190.000 Menschen sind in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren an Krankheiten gestorben, die durch eine Impfung hätten verhindert werden können. Doch wie hätte man diese Menschen retten können? Durch bessere Aufklärung? Durch eine Impfpflicht? Oder vielleicht durch einen Blick in andere Länder?
  • Drei Apotheker ständig auf Station - DAZ.online

    DAZ.online
    Drei Apotheker ständig auf Station
    DAZ.online
    In der Uni-Klinik Leipzig sollen künftig Apotheker auf einigen Stationen bei allen Fragen zur Arzneimitteltherapie helfen. DAZ.online hat nun bei Dr. Yvonne Remane, Leiterin der Klinikapotheke des Uni-Klinikums, nachgefragt. Wo intervenieren die ...
  • Die Debatte neu ausrichten (Teil 3)

    Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Wer den Preis eines Arzneimittels beurteilt, muss sich eigentlich den gesamten Lebenszyklus eines Medikamentes ansehen: Teil 3 der Geschichte.
  • Die Alterskrankheit

    Knapp eine halbe Million Menschen erkrankt in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Mehr als ein Drittel davon ist 75 Jahre oder älter. Welche Konsequenzen ziehen Forscher daraus? Und was bedeutet das für die Behandlung von Krebserkrankungen?
  • Immunonkologika auf dem Vormarsch

    2.004 immuntherapeutische Wirkstoffe werden momentan weltweit gegen Krebserkrankungen entwickelt. Dies geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Cancer Research Institute (CRI) hervor. Die Immunonkologie habe das Potenzial, „viele Durchbrüche“ in der Behandlung von Tumoren zu erzielen, heißt es darin. Der 4. Februar 2018 ist Weltkrebstag.
  • Die Debatte neu ausrichten (Teil 2)

    Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Auch, weil sie auf Basis falscher Zahlen und Annahmen geführt wird: Teil 2 der Geschichte.
  • 20 Jahre Pharmazie-Winterschule - FOCUS Online

    20 Jahre Pharmazie-Winterschule
    FOCUS Online
    Jubiläum eines Erfolgsmodells: Winterschule verbessert Prüfungsleistungen in bundesweitem Examen signifikant / Besuch von Hessens Finanzminister Thomas Schäfer. AIGEN im Ennstal/FRANKFURT. Wie bereitet man Studierende am wirkungsvollsten auf den 1 ...und weitere »
  • Der Schlüssel muss ins Schloss passen

    Medikamente sollen am besten nur an dem Ort wirken, wo sie auch gebraucht werden. Unter dem Begriff „Protein Engineering“ entwickeln Wissenschaftler daher Eiweißmoleküle, die mit ihren Eigenschaften ganz gezielt in einen Krankheitsablauf eingreifen können. Anders gesagt, bedeutet das: Sie versuchen Schlüssel zu entwerfen, mit denen sie das „Schloss“ einer Krankheit knacken können.
  • Die Debatte neu ausrichten

    Wenn es um die Preise ihrer Produkte geht, stehen forschende Pharmaunternehmen unter Beschuss. Aber eine einseitig kostenfokussierte Debatte ist letztlich innovationsfeindlich – sie trifft die Patienten von morgen. Deshalb muss sie dringend neu ausgerichtet werden. Eine Geschichte in drei Teilen.
  • Neue Krebsmedikamente: Können wir uns den Fortschritt leisten?

  • Vier ist mehr als Drei

    Bis zu 388.000 Arztbesuche könnten pro Saison durch den Einsatz von quadrivalenten Impfstoffen verhindert werden, die sich gegen vier statt der bisher üblichen drei Virenstämme richten. Das ergibt sich aus der wissenschaftlichen Begründung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie hat deshalb ihre Empfehlungen aktualisiert und sich klar für den Impfstoff mit dem breiteren Ansatz entschieden.
  • Diagnose: Pharmazie-bedingte Mononeuropathie Sarah Sonntag, 14.01.2018 ... - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Diagnose: Pharmazie-bedingte Mononeuropathie Sarah Sonntag, 14.01.2018 ...
    APOTHEKE ADHOC
    Zwei Seelen wohnen in meiner Brust: Der Konflikt zwischen Berufung und unangemessener Honorierung. Grafik: Claus Ernst. Berlin - Das neue Jahr schreitet mit Vollgas voran. Meine Vorsätze haben sich inzwischen auch schon erledigt: Keine frechen Kunden ...
  • Jährliches Impfen ist hocheffektiv

    Gegen die Grippe impfen oder nicht? Vor dieser Frage stehen gerade ältere Menschen vor oder während jeder Influenza-Saison. Immer öfter lautet die Antwort darauf: Nein. Laut Robert Koch-Institut schützt sich nur rund ein Drittel der ab 60-jährigen gegen Influenza. Dabei ist die Grippeimpfung besser als ihr Ruf: Eine Studie, durchgeführt in Spanien, zeigt, dass wiederholte Impfungen ältere Menschen vor schweren Krankheitsverläufen und Einweisungen ins Krank
  • Transporter ins Hirn gesucht

    Die Blut-Hirn-Schranke ist ein geniales System – ein echter Lebensretter. Sie schützt unser Gehirn vor schädlichen Substanzen, die im Blut zirkulieren, aber nicht ins Gehirn vordringen dürfen. Die Kehrseite: Für die Pharmaforschung ist sie eine große Herausforderung. Denn auch Medikamente schaffen es nicht ins Gehirn. Es sei denn, man findet einen geeigneten Transporter.
  • Hightech-Medikamente bahnen neue Wege in der Medizin

    Biopharmazeutika, gentechnisch hergestellte Medikamente, verhindern als Impfstoffe Krankheiten, sie revolutionieren als innovative Wirkstoffe deren Behandlung und sie tragen als kostengünstigere Biosimilars zur Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens bei. Diese Hightech-Medikamente sind wirkungsvolle Waffen im Kampf gegen schwere Krankheiten. Ihre Erforschung, Entwicklung und Herstellung erfordert besondere Fähigkeiten und Expertise.
  • Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten für zahlreiche Patienten

    2017 war ein erfolgreiches Jahr – zumindest aus Sicht der Arzneimittelentwicklung. Insgesamt kamen 31 Medikamente mit neuen Wirkstoffen (ohne Biosimilars) auf den Markt, wie der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) bilanzierte. Dessen Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer erklärte: „Mit den neuen Medikamenten kann vielen Patienten besser geholfen werden. Für einige Patienten hat die Pharmaforschung sogar erstmals eine Behandlungsmöglichkeit gescha
  • Globale Solidarität ganz großgeschrieben

    Wenn es um die Arzneimittelversorgung von Menschen in ärmeren Ländern geht, ist das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie hochflexibel. Wie sonst könnte man Tag für Tag fast 21 Millionen Menschen weltweit mit HIV-Produkten versorgen? Oder in den vergangenen drei Jahren mehr Menschen gegen Hepatitis C behandeln als in den 20 Jahren davor? Hinter den größten jemals von Menschen angeschobenen globalen Gesundheitsprogrammen stehen Pharmaunternehmen. Einige haben das
  • Familie und Musik lösen klinische Pharmazie ab - Leipziger Internet-Zeitung

    Leipziger Internet-Zeitung
    Familie und Musik lösen klinische Pharmazie ab
    Leipziger Internet-Zeitung
    Dr. Roberto Frontini leitete 16 Jahre lang die Krankenhausapotheke des UKL. Ende des Jahres 2017 geht er in den Ruhestand. Foto: Stefan Straube/UKL. In diesem Dezember endet für Dr. Roberto Frontini nicht nur ein Jahr, sondern auch seine Tätigkeit als ...
  • Fast 13.000 Neuerkrankte

    Die Erkrankung Multiple Sklerose (MS) tritt deutlich häufiger auf als bisher angenommen. Das geht aus einem Bericht des Versorgungsatlas, eine Einrichtung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), hervor.
  • Reformation in der Pharmazie und Medizin - DAZ.online

    DAZ.online
    Reformation in der Pharmazie und Medizin
    DAZ.online
    In der Zeit um 1500 gab es in den Laboratorien noch viel zu entdecken. (Foto: gridspot / stock.adobe.com ). Das Lutherjahr neigt sich dem Ende zu. Bevor es ganz vorbei ist, stellen wir Ihnen hinter Türchen Nummer 19 des DAZ-Adventsrätsels einen ganz ...
  • Neue vfa-Broschüre: "Wie aus Wissen medizinischer Fortschritt wird."

    Im Bereich der Onkologie findet zurzeit eine regelrechte „Explosion des Wissens“ statt. Wissenschaft und Industrieforschung arbeiten daran, diese neuen Erkenntnisse für die betroffenen Menschen in konkrete Heilungschancen zu übersetzen. Das gelingt zwar immer besser, doch weil Krebs weiterhin Todesursache Nummer 2 ist, muss die Forschung und Entwicklung für neue Therapien weitergehen: „Ob wir morgen Krebs besiegen, entscheiden wir heute“, so Birgit Fischer,
  • Nichts Genaues weiß man nicht

    Seit 2011 werden in Deutschland neue Arzneimittel nach ihrem Zusatznutzen gegenüber bereits bewährten Medikamenten untersucht und bewertet (AMNOG-Verfahren). Damit diese Beschlüsse auch im Versorgungsalltag ankommen, sollen sie nun in die den Ärzten zur Verfügung stehenden Praxissoftwares integriert werden. Das sieht das Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AMVSG) vor, das im Mai 2017 in Kraft trat; ein entsprechendes System muss nun entwickelt werden. Auf einen
  • Forschung für die großen Unbekannten

    Laut eines US-Berichts wurden zwischen 2009 und 2016 jedes Jahr etwa 30 neue seltene Erkrankungen bekannt. Das zeigt: Das Wissen in diesem Bereich wächst rasant – und damit auch die Anzahl der sogenannten „Orphan Drugs“.
  • Paradigmenwechsel in der Behandlung?

    Erste Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit der Blutungsstörung Hämophilie gibt es erst seit den 1960er Jahren. Heute können sie mit den geeigneten Wirkstoffen ein fast normales Leben führen. Aber nur fast. Denn Injektionen sind in der Regel mehrmals wöchentlich notwendig. Nicht zu sprechen von Patienten, bei denen die Therapie nicht so anschlägt, wie sie soll. Die Pharmaindustrie arbeitet daher an vielen neuen Ansätzen – die die Behandlung
  • Pharmazie auf höchstem Niveau - Vorarlberger Nachrichten

    Vorarlberger Nachrichten
    Pharmazie auf höchstem Niveau
    Vorarlberger Nachrichten
    Rankweil Mit der Rentschler Fill Solutions GmbH hat sich im Rankweiler Gewerbegebiet Römergrund das erste Vorarlberger Biopharmaunternehmen angesiedelt. Das Dienstleistungsunternehmen ist auf die aseptische Abfüllung und Gefriertrocknung ...
  • 7 Fakten, die Sie über die Kosten von Krebsmedikamenten wissen sollten

    Kein Zweifel: Forscher haben dem Krebs den Krieg angesagt. Das immer bessere Verständnis um die Ursachen der Erkrankungen führt zu immer genaueren Diagnosen und immer wirksameren Therapien. Es herrscht Euphorie in den Laboren der Krebsforscher weltweit. Gleichzeitig wachsen die Sorgen: Wer soll diese Therapien auf Dauer bezahlen können, fragen sich viele. Ein Blick auf die Fakten kann hier eine ähnliche Wirkung entfalten wie hochdosiertes Baldrian.
22 Apr 2018
17 Apr 2018

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