• Der Treiber des Fortschritts?

    Innovative Medikamente haben die Behandlung des Multiplen Myeloms in den letzten Jahren revolutioniert. Doch trotz des immensen Fortschritts weiß Dr. Michael Zaiac, Mediziner beim Pharmaunternehmen Celgene Europa: Es ist noch viel zu tun. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Erkrankung eines Tages heilbar sein wird“, zeigt er sich optimistisch.
  • Lieber billig statt besser

    Neben den klassischen Dreifach-Grippeimpfstoffen gibt es auch Vierfach-Impfstoffe. Ihnen wird ein breiterer Schutz gegen die zirkulierenden Viren zugesprochen. In Ländern wie Australien werden deshalb nur noch diese eingesetzt. Deutschland hingegen folgt lieber dem Prinzip „billig statt besser“. Geht es nach den Krankenkassen, sollen neue Vierfach-Impfstoffe gegen die Grippe möglichst nicht verordnet werden. Doch das geht zu Lasten des Infektionsschutzes. Dabei sind die Imp
  • PCCA Poster Award für Pharmazie-Doktorand Erik Wollmer - Medizin-Aspekte

    PCCA Poster Award für Pharmazie-Doktorand Erik Wollmer
    Medizin-Aspekte
    Die EuPFI ist ein europäisches Konsortium, welches sich die Entwicklung sicherer kindgerechter Arzneiformen zum Ziel gesetzt hat. Während der Konferenz vergaben die Professional Compounding Centers of America (PCCA) insgesamt drei Posterpreise.und weitere »
  • Biologische Medikamente: Quantensprung in der Rheumabehandlung

    Die ersten biologischen Medikamente – Ende der 1990er Jahre eingeführt – haben die Rheumabehandlung revolutioniert. Aber die Forschung muss weitergehen: Denn noch immer sind einige Patienten nicht ausreichend behandelbar. Studien gehen davon aus, dass rund 30 Prozent der Betroffenen nicht oder nicht ausreichend auf die Medikamente ansprechen.
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  • Neue Medikamente fallen nicht vom Himmel

    Der Nutzen innovativer Medikamente wird immer wieder in Frage gestellt. Dabei zeigt sich der medizinische Fortschritt an jeder Ecke. Er ist hart erkämpft – und Ergebnis jahrzehntelanger Forschung sowie vielzähliger gescheiterter Versuche.
  • AKH Wien setzt auf klinische Pharmazie - Kleine Zeitung

    Kleine Zeitung
    AKH Wien setzt auf klinische Pharmazie
    Kleine Zeitung
    Im AKH Wien zirkulieren täglich rund 10.000 Packungen mit Arzneimittel. Um im größten Krankenhaus Österreichs eine möglichst hohe Patientensicherheit zu garantieren, setzt man auf eine ergänzende Kooperation von Ärzteschaft, Pflegern und Apothekern.und weitere »
  • Same procedure as every year!

    Auf insgesamt 38,5 Milliarden Euro sind die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel inklusive der Zuzahlungen der Patienten in 2016 gestiegen – ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus dem Arzneiverordnungs-Report 2017 (AVR) hervor, der Jahr für Jahr der Berliner Presse vorgestellt wird. Die Steigerungen liegen im Rahmen: Die Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 4,2 Prozent.
  • Nur jeder Dritte

    Nur 35 Prozent der älteren Menschen lassen sich gegen Influenza impfen. Dabei sind sie diejenigen, die am meisten leiden. Das belegt der aktuelle Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zur vergangenen Grippesaison.
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  • Chronische Erkrankungen haben es besonders schwer

    Arzneimittel für Stoffwechselerkrankungen schneiden in der Frühen Nutzenbewertung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) überdurchschnittlich schlecht ab. Das geht aus der Analyse „AMNOG-Daten 2017“ des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hervor. Der Grund scheint eine Art Denk-Fehler im AMNOG-System zu sein.
  • Regulierungswut untergräbt die Qualität der Versorgung

    Im deutschen Gesundheitswesen wird gerne reguliert. Problematisch wird es, wenn sich Regulierungen widersprechen. Auf regionaler Ebene sollen Quoten das Verordnungsverhalten der Ärzte steuern – mit so genannten Verordnungszielwerten.Diese legen fest, wie hoch der Verordnungsanteil von Medikamenten in bestimmten Wirkstoffklassen sein darf. Medizinisch sind solche Quoten wohl nur schwer zu begründen – vor allem, wenn es Medikamente trifft, denen auf nationaler Ebene ein Zusat
  • Saarbrücker Pharmazie-Absolventen im fünften Jahr in Folge deutschlandweit ... - Medizin-Aspekte

    Saarbrücker Pharmazie-Absolventen im fünften Jahr in Folge deutschlandweit ...
    Medizin-Aspekte
    In den drei Teilgebieten Chemie, Physik und Analytik konnte den Saarbrücker Pharmazie-Absolventen keiner das Wasser reichen. Mit 68,2 Prozent richtiger Antworten im Mittel (Physik) und jeweils 79,1 Prozent (Chemie, Analytik) lagen sie vor den ...und weitere »
  • Hauptsache billig

    Der Innovationsreport der Techniker Krankenkasse ist raus. Auch in diesem Jahr lässt er sich so zusammenfassen: Innovative Medikamente sind angeblich zu teuer – und nur mäßig innovativ. Nicht einmal die Sprunginnovationen im Bereich Hepatitis C bekommen in dem methodisch umstrittenen Ampelsystem ein grünes Licht.
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  • Immer größere Versorgungslücken bei neuen Arzneimitteln

    Fast jedes dritte innovative Medikament, das seit 2011 eine Nutzenbewertung á la AMNOG durchlaufen muss, steht Patienten in Deutschland nicht mehr zur Verfügung. Das belegt der „AMNOG-Check 2017“, ein Gutachten des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, BPI. Darin warnen die Gesundheitsökonomen Dieter Cassel und Volker Ulrich vor erheblichen Versorgungs- und Verordnungslücken. Diskussionen über „systemgefährdende Kostenexplosionen“
  • Ärzte verschmähen billigere Krebsmittel

    Mehr als eine halbe Milliarde Euro könnten die Kassen sparen, wenn Ärzte billigere, aber gleich wirksame Krebsmedikamente verordnen würden. Doch bei den Medizinern gibt es noch immer Vorbehalte.
  • Pharmazie: Private Universität startet - medianet.at

    medianet.at
    Pharmazie: Private Universität startet
    medianet.at
    SALZBURG. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU) hat ihr Ausbildungsangebot ausgeweitet. Dieser Tage haben 26 junge Menschen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg mit dem neuen Pharmaziestudium ...
  • Uni Bern baut Pharmazie zum Vollstudium aus - Berner Zeitung

    Berner Zeitung
    Uni Bern baut Pharmazie zum Vollstudium aus
    Berner Zeitung
    Ab 2019 soll an der Uni Bern Pharmazie im Vollzeitstudium möglich sein. Zudem werden 1oo zusätzliche Studienplätze pro Jahrgang für Humanmedizin geschaffen. Ab herbstsemester 2015 soll es 50 Studienplätze pro Jahr für Pharmazie geben.und weitere »
  • Uni Bern baut Pharmazie zum Vollstudium aus - Der Bund

    Der Bund
    Uni Bern baut Pharmazie zum Vollstudium aus
    Der Bund
    Neben den 100 zusätzlichen Plätzen pro Jahrgang in der Humanmedizin wolle man auch das Pharmaziestudium ausbauen, erklärte Rektor Christian Leumann gemäss Communiqué: Von einem zweijährigen Grundstudium zum forschungsorientierten ...und weitere »
  • Nur in der Fantasie: Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen

    „Die steigenden Ausgaben für Medizin sprengen jedes Gesundheitssystem“, so war gerade erst wieder in einer großen deutschen Zeitung zu lesen. Als Grund wurden einmal mehr neue Krebsmedikamente identifiziert. Doch wer sich die Dynamik des Arzneimittelmarktes der vergangenen 20 Jahre anschaut, der sieht: Gesprengt wird da gar nichts.
  • Pharmaziestudium anpassen und verlängern! - DAZ.online

    DAZ.online
    Pharmaziestudium anpassen und verlängern!
    DAZ.online
    Das Pharmaziestudium sollte neue Schwerpunkte bekommen und verlängert werden - meint die Bayerische Akademie für Klinische Pharmazie. (Foto: ABDA). Nicht nur die Pharmaziestudierende, auch die Bayerische Akademie für Klinische Pharmazie ...und weitere »
  • Auf die genaue Diagnose kommt es an

    „Small things make the biggest difference“ (deutsch: „Die kleinen Dinge machen den größten Unterschied“) – Unter diesem Motto ruft die „Lymphoma Coalition“ den diesjährigen Welt-Lymphom-Tag am 15. September aus. Die Koalition, ein weltweites Netzwerk betroffener Patientengruppen, möchte damit den Bekanntheitsgrad der verschiedenen bösartigen Lymphome in der Öffentlichkeit erhöhen.
  • "Nicht nur einfallslos, sondern falsch."

    Den Abschied von der „Geiz-ist-geil“-Mentalität im Gesundheitswesen fordert der BPI-Vorstandsvorsitzende Martin Zentgraf im Pharma Fakten-Interview. Die Politik müsse die moderaten Steigerungen bei den Arzneimittelausgaben endlich als das begreifen, was sie seien; nämlich als Investitionen in die Gesundheitsversorgung. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie hat fünf Kernforderungen für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung formuliert. Es sind d
  • Teuer erkauft

    Pharmaunternehmen in Bayern sind von nationalen Spargesetzen zur Eindämmung der Arzneimittelausgaben besonders stark betroffen. Warum? Weil in Bayern mehr als in anderen Bundesländern für Deutschland produziert und vermarktet wird. Dies ergibt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, die die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Das zeigt: Gerade Unternehmen mit hohem Inlandsgesch&
  • Die Grippe-Saison naht: Zu wenige Senioren sind geimpft

    Die Grippe-Saison steht vor der Tür: Das Paul-Ehrlich-Institut, das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, hat bereits über vierzehn Millionen Impfstoffdosen für 2017/2018 freigegeben. Doch immer noch sind die Impflücken, gerade bei älteren Menschen, groß. Hier besteht dringend Optimierungsbedarf – um die Zahl der Todesfälle zu reduzieren.
  • Pharmaforschung: Unterwegs im Neuland

    In der Onkologie sind sie momentan Gesprächsthema Nummer Eins: Die sogenannten CAR-T-Zellen. Sie gelten als einer der größten Hoffnungsträger im Kampf gegen Krebs. Das Prinzip ist eigentlich simpel: Die eigenen Immunzellen sollen mit Hilfe gentechnischer Veränderung die Fähigkeit erlangen, selbst den Krebs zu besiegen. Aus dieser Idee einen funktionierenden Therapieansatz für die Praxis zu entwickeln – das ist auch rund 20 Jahre nach der allerersten CAR-
  • Steht das Pferd vor der Apotheke... - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Steht das Pferd vor der Apotheke...
    APOTHEKE ADHOC
    Herr Koala, was darf's denn sein? Natürlich wissen auch Tiere, wo sie im Notfall Hilfe bekommen. Und ein guter Apotheker weiß, wie man die Kuh vom Eis bekommt.» Tierische Apotheken. Kängurus, Elefanten, Delfine und Hirsche – auch in der ...und weitere »
  • Thüringen: Mehr Pharmazie mit weniger Apotheken - Pharmazeutische Zeitung online

    Thüringen: Mehr Pharmazie mit weniger Apotheken
    Pharmazeutische Zeitung online
    Apotheker sind in Thüringen immer gefragter, gleichzeitig nimmt die Zahl der Apotheken in dem Bundesland insbesondere im ländlichen Raum kontinuierlich ab. Dieser Trend bereitet der Landesapothekerkammer (LAK) und dem Thüringer ...und weitere »
  • Pharmazeutische Zeitung online: Thüringen: Mehr Pharmazie mit ... - Pharmazeutische Zeitung online

    Pharmazeutische Zeitung online: Thüringen: Mehr Pharmazie mit ...
    Pharmazeutische Zeitung online
    Thüringen: Mehr Pharmazie mit weniger Apotheken - Apotheker sind in Thüringen immer gefragter, gleichzeitig nimmt die Zahl der Apotheken in dem ...und weitere »
  • Pharmakometrie: Das Bauchgefühl konkretisieren

    Der richtige Wirkstoff in der richtigen Dosis für den jeweiligen Patienten – das ist das Ziel von Arzneimittelforschung. Dabei spielen computerbasierte Berechnungen eine immer größere Rolle: Pharma-Unternehmen investieren deshalb verstärkt auch in den Bereich der Pharmakometrie: Auf Basis von Rechenmodellen kann z. B. die optimale Dosierung von Wirkstoffen vorhergesagt werden. Dieses Vorgehen ermöglicht einen schnellen und effizienten Erkenntnisgewinn – der
  • Studiere Pharmazie – jetzt! - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Studiere Pharmazie – jetzt!
    APOTHEKE ADHOC
    Studieren ist schön – aber welchen Studiengang nehm' ich? Natürlich Pharmazie, was sonst? Dafür sprechen mindestens zehn gute Gründe!» Und Tschüss, ab jetzt ohne mich! Das Pharmazeistudium ist hart – für einige zu hart. Jedes Jahr brechen ...und weitere »
  • Pharmazie: Jeder Fünfte bricht ab Deniz Cicek-Görkem, 10.08.2017 12:40 Uhr - APOTHEKE ADHOC

    Pharmazie: Jeder Fünfte bricht ab Deniz Cicek-Görkem, 10.08.2017 12:40 Uhr
    APOTHEKE ADHOC
    „Studium abbrechen? Wieso?“ – Bestimmte Sätze kommen den künftigen Pharmazeuten einfach nicht über die Lippen...Foto: APOTHEKE ADHOC. Montage: APOTHEKE ADHOC. Viel Aufregung und Interessantes – was Apotheker erwartet, darauf ...
  • Pharmazie: Jeder Fünfte bricht ab - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Pharmazie: Jeder Fünfte bricht ab
    APOTHEKE ADHOC
    Exmatrikulation: Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) hat in einer Studie herausgefunden, dass etwa 20 Prozent der Pharmaziestudenten das Studium frühzeitig beenden. Foto: APOTHEKE ADHOC. „Studium abbrechen?
  • Bald Pharmazie in Bielefeld? Deniz Cicek-Görkem, 10.08.2017 11:18 Uhr - APOTHEKE ADHOC

    Bald Pharmazie in Bielefeld? Deniz Cicek-Görkem, 10.08.2017 11:18 Uhr
    APOTHEKE ADHOC
    Neuer Hochschulstandort? – Der Apothekerverband Westfalen-Lippe setzt sich für eine Pharmazie-Fakultät in Bielefeld ein.Foto: Drahreg01/Wikipedia CC BY SA 3.0. „Das Verbot ist notwendig und unverzichtbar, um das Apothekennetz in allen Regionen und ...
  • Bald Pharmazie in Bielefeld? - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Bald Pharmazie in Bielefeld?
    APOTHEKE ADHOC
    Neuer Hochschulstandort? – Der Apothekerverband Westfalen-Lippe setzt sich für eine Pharmazie-Fakultät in Bielefeld ein. Foto: Drahreg01/Wikipedia CC BY SA 3.0. „In Bielefeld besteht die Chance schon bei der Ausbildung beider Heilberufler von Beginn ...
  • Ist das Einkommen hoch, sinkt die Impfquote

    In den wohlhabenderen Teilen Deutschlands ist die Impfskepsis besonders groß. Dies ist Ergebnis einer Studie des Versorgungsatlasses, einer Einrichtung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. Am Beispiel der Impfungen gegen Masern und Meningokokken-C (Erreger von Hirnhautentzündungen) hatte sich gezeigt: Nirgendwo sonst hierzulande sind die Kinder so schlecht vor diesen Krankheiten geschützt wie im Süden von Bayern und Baden-Württemberg.
  • Leben – ohne dass die Krankheit fortschreitet

    Der Nutzen von Medikamenten wird über klinische Endpunkte gemessen. Doch über deren Relevanz gibt es immer wieder Streit. Aktuelles Beispiel aus der Krebsbehandlung: der Studienendpunkt „progressionsfreies Überleben“ (PFS). Er ist definiert als die Zeitspanne zwischen Therapiebeginn und dem Fortschreiten der Erkrankung. Während die Europäische Arzneimittelagentur EMA, Behörden im Ausland und auch Fachgesellschaften der Verlängerung der progressionsf
  • Das AMNOG als Versorgungshürde?

    Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) scheint sich immer mehr zu einer Versorgungs- und Verfügbarkeitshürde für neue Arzneimittel zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommen die Gesundheitsökonomen Prof. Cassel und Prof. Ulrich in der vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) veröffentlichen Analyse „AMNOG-Daten 2017“. Jedes fünfte Medikament, das nach einer Frühen Nutzenbewertung in die Preisverhandlung ging, ist nicht mehr auf d
  • Eine neue Apotheke entsteht - APOTHEKE ADHOC

    APOTHEKE ADHOC
    Eine neue Apotheke entsteht
    APOTHEKE ADHOC
    Die Flora-Apotheke im Herner Stadtteil Crange zieht um. Jetzt ist die heiße Phase vorbei. APOTHEKE ADHOC hat das Team bis zur Eröffnung am 17. Juli begleitet.» Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Arbeiten im Urlaubsidyll. Ob in der Nordsee oder auf ...
  • Neuer Anlauf in der nächsten Legislatur

    Fast sieben Millionen Menschen sind hierzulande an Diabetes erkrankt, jedes Jahr kommen weitere 300.000 dazu. Dennoch gehört Deutschland zu nur acht von 28 EU-Ländern, die noch keinen „Nationalen Diabetesplan“ installiert haben. Dabei könnte ein verbindlicher Plan für eine bessere Prävention und Versorgung der Patienten vieles erreichen – auch für die künftige Entwicklung antidiabetischer Arzneimittel.
  • EFPIA drängt auf Entscheidung zum neuen EMA-Standort

    Erst im November 2017 will der Europäische Rat die Entscheidung fällen, wohin die europäische Arzneimittelagentur EMA umziehen soll – als Folge des EU-Austritts der Briten. Den bisherigen Standort London hielten viele für ideal. Umso heftiger plädieren die EFPIA und weitere Industrieverbände an die EU-Gremien, den neuen EMA-Standort rasch festzulegen – orientiert „allein an den Interessen der Patienten in Europa“.
  • Patienten wollen nicht die billigsten, sondern die besten Arzneimittel

    Wollen die Menschen in Deutschland wirklich möglichst billige Arzneimittel – wie kürzlich in Medienberichten und Statements Gesetzlicher Krankenkassen zu lesen war?Repräsentative Umfragen aus jüngster Zeit sprechen eine andere Sprache: Zuverlässige Wirkung und gute Verträglichkeit ohne gravierende Nebenwirkungen sind die vorrangigen Eigenschaften, die die Deutschen von ihren Arzneimitteln erwarten. Dass sie zudem auf dem neuesten Stand der Forschung sind, ist
  • So teuer kann sparen sein

    Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, haben negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, das die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Als Folge der Preissenkungsgesetze der vergangenen Jahre minderten sich die Erlöse der bayerischen Pharma-Industrie im Beoba
  • „Die Pharmazie braucht keine neue Studienplatzvergabe“ - DAZ.online

    DAZ.online
    „Die Pharmazie braucht keine neue Studienplatzvergabe“
    DAZ.online
    Diese Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle haben ihn bekommen: einen Studienplatz für Pharmazie. (Foto: dpa). Die Medizinstudierenden fordern umfassende Änderungen beim Verfahren für die Studienplatzvergabe. Die steigende Nachfrage ...
  • Paradigmenwechsel in der Krebsbehandlung

    In keiner Indikation sind die medizinischen Fortschritte so groß: Krebskrankheiten sind ein Schwerpunkt pharmazeutischer Forschung. Das zeigt der Bericht „Global Oncology Trends 2017“ von QuintilesIMS. Die Pharma-Statistiker sehen einen Paradigmenwechsel in der Krebsbehandlung. Allein seit 2011 wurden 68 neue Krebsmedikamente in 22 verschiedenen Indikationen zugelassen. Für Patienten heißt das: verbesserte Therapieergebnisse und eine Reduzierung der Sterblichkeitsrat
  • Stabiles Wachstum in den nächsten fünf Jahren

    Der Weltmarkt für verschreibungspflichtige Medikamente wird bis 2022 deutlich stärker wachsen als zuletzt. Von 774 Milliarden Dollar im Jahr 2017 wird sein Volumen auf über eine Billion zunehmen – mit einer jährlichen Durchschnittsrate von 6,5 Prozent. Diese optimistische Prognose hat der Londoner Marktforscher Evaluate veröffentlicht. Als wesentlichen Treiber sehen die Experten den Zuwachs bei den Mitteln gegen seltene Krankheiten – den Orphan Drugs.
  • Wie sich der Name eines Medikaments auf die Patienten auswirkt - Süddeutsche.de

    Süddeutsche.de
    Wie sich der Name eines Medikaments auf die Patienten auswirkt
    Süddeutsche.de
    Macht es einen Unterschied, ob ein Arzneimittel einen unaussprechlichen oder einen leicht gängigen Namen trägt? Kölner Psychologen sagen: durchaus. Von Sebastian Herrmann. Sebastian Herrmann. Sebastian Herrmann, Jahrgang 1974, hat ...und weitere »
  • Pharmazie - Schnell kapiert, hoch dosiert - Politik - Süddeutsche.de - Süddeutsche.de

    Pharmazie - Schnell kapiert, hoch dosiert - Politik - Süddeutsche.de
    Süddeutsche.de
    Wie sich der Name eines Medikaments auf Patienten auswirkt.und weitere »
  • Schnell kapiert, hoch dosiert - Süddeutsche.de

    Schnell kapiert, hoch dosiert
    Süddeutsche.de
    Oft reicht ja bereits der Name eines Medikaments, um Patienten Angst einzujagen. Was zum Beispiel ist von einem Präparat zu erwarten, das unter der Bezeichnung Ribozoxtlitp vermarktet wird? Allein dieses Wortmonster lässt vermuten, dass der ...und weitere »
  • Anagnostou wird Mitglied in Akademie - Oberhessische Presse

    Oberhessische Presse
    Anagnostou wird Mitglied in Akademie
    Oberhessische Presse
    Die Marburger Pharmazie-Historikerin Professorin Sabine Anagnostou wurde in die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt aufgenommen. Dies teilte die Uni-Pressestelle jetzt mit. Voriger Artikel. Tür an Tür mit dem Gewerbe. Artikel ...
  • Offenheit muss selbstverständlich werden

    Auch 2017 ist der Bericht zum Transparenzkodex der Arzneimittelindustrie wieder auf unterschiedliche Reaktionen in der öffentlichen Wahrnehmung gestoßen. Allerdings war die mediale Wiedergabe diesmal schon wesentlich unaufgeregter.Wichtig ist den Verantwortlichen bei vfa und FSA: Mit jeder Veröffentlichung wird der Vorgang „normaler“ – und die Transparenzkultur im Gesundheitswesen weiter gestärkt.
  • Gut für Patienten und gut für die Wirtschaft

    Biopharmazeutika, also gentechnisch hergestellte Medikamente, haben einen erheblichen Nutzen für die Patienten und wirken sich positiv auf die deutsche Wirtschaft aus. Dies ist das Ergebnis des neuen Biotech-Reports, den der Verband Forschender Arzneimittelhersteller bio (vfa bio) gemeinsam mit der Boston Consulting Group (BCG) bei einer Veranstaltung in Berlin vorstellte. Demnach profitierten in den letzten Jahren besonders Krebserkrankte von neuen Therapien.

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